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Kein alltägliches Tor

Für Gesprächsstoff sorgte nach der SCB-Niederlage gegen Gottéron das Tor, das zum 4:2-Erfolg der Freiburger führte.

Headschiedsrichter Brent Reiber hatte in den Schlusssekunden der Partie den Freiburgern ein technisches Tor zugesprochen, obwohl die Scheibe nicht im von Torhüter Jonas Müller verlassenen Berner Tor gelandet war.

Regeltechnisch war dieser Entscheid korrekt, weil bei einem Foul des hintersten Spielers der verteidigenden Mannschaft in der Schlussminute auch auf Tor entschieden wird, wenn der Schuss nicht im Gehäuse landet. Für SCB-Sportchef Sven Leuenberger war indes die Situation unklar, «weil sich hinter dem foulenden Travis Roche noch unser Verteidiger Roman Josi auf der Höhe der beiden Freiburger Angreifer befand, womit die Voraussetzung für ein technisches Tor für mich nicht gegeben war.» Gemäss Schiedsrichterchef Reto Bertolotti entschied Reiber aber in der umstrittenen Situation richtig.

Der 18-jährige Josi – von der NHL-Organisation Nashville Predators als Nummer 38 gedraftet – hat sich übrigens entschieden, seine kaufmännische Berufslehre nach zwei Jahren abzubrechen und ab sofort voll auf die Karte Eishockey zu setzen. «Ich muss diesen Schritt wagen, um entscheidend voranzukommen», ist das Berner Verteidigertalent überzeugt.

Pause für Philippe Furrer

In Freiburg schied Verteidiger Philippe Furrer nach einem gegnerischen Check in der Mittelzone bereits Mitte der Partie aus. Furrer klagte über muskuläre Probleme im Nackenbereich und wird mindestens für die morgige Partie gegen die Kloten Flyers ausfallen.

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