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Flüeler und die Kunst, cool zu bleiben

Der 21-jährige Torhüter will sich beim ZSC als Nummer 1 etablieren. Doch Altmeister Sulander lauert im Hintergrund.

Die richtigen Lehren gezogen? Bei Lukas Flüeler wechselten sich bisher Licht und Schatten ab.
Die richtigen Lehren gezogen? Bei Lukas Flüeler wechselten sich bisher Licht und Schatten ab.
Nicola Pitaro

Die Narbe über dem linken Auge von Lukas Flüeler gemahnt an den missglückten Saisonstart der ZSC Lions. Zwei Tage lang verspürte er nach dem wuchtigen Schuss von Beat Forster an seine Maske, der zu einer Platzwunde führte, noch leichte Kopfschmerzen. Inzwischen sind sie versurrt, und Flüeler wundert sich, wie das Missgeschick passieren konnte. Denn seine Maske blieb unversehrt. Schon zum dritten Mal musste er eine Wunde am Kopf nähen – einmal brach beim World-Cup mit der U-18 ein Stück seiner Maske, einmal wurde er an einem Champions-League-Spiel von einem Puck am Kopf getroffen, als er an der Bande stand. «Narben machen interessant», scherzt Sportchef Edgar Salis im Vorbeigehen.

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