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Er hat den Körper genug geschunden

«Ich werde nach dieser Saison aufhören»: Klotens Romano Lemm (67) am Spiel Kloten vs SC Langenthal in der Swiss Arena in Kloten am 25.1 Oktober 2019 Foto: Leo Wyden

Nach den verkorksten letzten Jahren steht Kloten wieder einmal an der Spitze, auch wenn es nur die Swiss League ist. Was sind die Gründe dafür?

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Was gab es denn für die Leute mit langer National-League-­Erfahrung zu lernen?

Das haben Sie und Ihre ­Kollegen offenbar kapiert. Kloten ist Leader und hat zuletzt mehrere enge Spitzenspiele für sich entschieden.

Nehmen Sie eigentlich wahr, dass Sie nur in der zweit­höchsten Liga spielen?

«Wir müssen weiter auf diesen vorderen Plätzen der Tabelle spielen, wir dürfen nie selbstzufrieden werden.»

Die Zuschauer in Kloten aber machen weiter mit. Der aktuelle Schnitt beträgt 4602 Besucher pro Match, in der letztenNL-Saison waren es 5356.

Was braucht es, damit Kloten ein gutes Saisonende erlebt?

In welcher Liga feiert der EHC Kloten 2020 Weihnachten?

«Ich arbeite schon jetzt zwei Nachmittage im Büro einer Pensionskassen-Geschäftsführung, nachher wird es mehr sein.»

Sind Sie dann noch Teil des Teams?

Sie werden nach dem Rücktritt über 20 Jahre im Club gespielt haben, der letzte Woche seinen 85. Geburtstag feierte.

Sie mussten im Herbst 2011 einen Hirnnerventumor entfernen lassen. Der Weg zurück war lang, einiges, das Sie vorher ausgezeichnet hatte, fehlte. War das nicht frustrierend, sich immer wieder zu motivieren, wenn man weiss, dass man nicht mehr ganz der Gleiche ist?

Wer war der Beste, mit dem Sie im gleichen Team spielten?