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Die zehn Highlights der Hockey-Nati

Unvergesslich: Der 2:0-Sieg der Schweiz gegen Kanada an den Olympischen Spielen 2006 in Turin. Die Helden sind der zweifache Torschütze und kanadisch-schweizerische Doppelbürger Paul di Pietro sowie Goalie Martin Gerber, der 50 Paraden zeigt. Zuvor hat das Team von Ralph Krueger auch Tschechien mit 3:2 besiegt. Das Schweizer Sportvolk ist aus dem Häuschen. Der Schweizer Medaillentraum endet mit einer deutlichen 2:6-Niederlage im Viertelfinal gegen die Schweden.
Der 3:2-Sieg im Penaltyschiessen gegen eine starke NHL-Auswahl aus dem Mutterland des Eishockeys ist auch stellvertretend für die fantastische Vorrunde der Männer von Sean Simpson in Stockholm. Reto Suri vom EV Zug avanciert mit zwei erfolgreichen Abschlüssen im Penaltykrimi zum Matchwinner neben Kanada-Schreck und Torhüter Gerber. Im Viertelfinal trifft die Schweiz am Donnerstag auf Tschechien. Die Nation fiebert mit. Schafft die Schweiz nach 1998 endlich wieder einmal den Einzug in den WM-Halbfinal?
Die Schweiz richtet 1971 sowohl die B-WM als auch den Titelkampf in der A-Gruppe aus. Die Nationalmannschaft besteht primär aus Spielern des Serienmeisters HC La Chaux-de-Fonds. Und die Equipe schafft nicht zuletzt dank des 3:1-Erfolgs gegen die DDR die Promotion in die höchste Klasse. Unvergesslicher Held der Partie in Bern ist Gérald Rigolet, der 68 Schüsse der Ostdeutschen pariert, am Ende jedoch blutend und ohne Gesichts- und Kopfschutz das Tor hütet. Der Aufstieg bringt letztlich keinen Segen für das Schweizer Eishockey: Nach der A-WM 1972 in Prag sowie dem B-Turnier 1973 in Graz findet sich die Nati 1974 im C-Turnier von Grenoble wieder.
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