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Die Lakers verfallen langsam, aber sicher in ihren alten Trott

Das 4:6 gegen die ZSC Lions war bereits die vierte Niederlage in Serie. An deren Ursprung stand der Ex-Zürcher Tim Wolf.

Kein Erfolg für die Lakers: Der Rapperswiler Nicklas Danielsson muss auf die Strafbank. Bild: Steffen Schmidt/Photopress
Kein Erfolg für die Lakers: Der Rapperswiler Nicklas Danielsson muss auf die Strafbank. Bild: Steffen Schmidt/Photopress

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass am Obersee der alte Trott wieder Einzug hält. Das 4:6 gegen die ZSC Lions war für die Lakers die vierte Niederlage in Folge. Und je öfter man verliert, desto schwieriger wird es, sich nicht daran zu gewöhnen. Natürlich, dem Meister darf man unterliegen. Aber wie einfach die Zürcher zu ihren Toren und zum Sieg kamen, war bemerkenswert. Sie brauchten dazu nichts Spezielles zu bieten, ja leisteten sich sogar ­einige erstaunliche Undiszipliniertheiten. Doch wenn sie das Tempo verschärften und mit etwas mehr Nachdruck vor dem gegnerischen Tor zu Werke gingen, wurden sie sofort belohnt. Es war für sie ­bereits der 13. Erfolg gegen die Lakers nacheinander – eine Serie, die nun schon über zwei Jahre anhält.

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