Der ZSC verliert erstmals nach fünf Siegen in Serie

Viele Strafen und eine turbulente Schlussphase. Bern setzt sich im Städtederby durch. Biel gewinnt nach einem 0:2-Rückstand.

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Bern kommt mit 3:2 gegen die ZSC Lions zum fünften Heimsieg in dieser Saison. Die grosse Figur des Abends war Calle Andersson, ein Schwede mit Schweizer Lizenz.

Andersson leitet Berner Sieg ein

Der 24-jährige Andersson brachte Bern nach 13 Minuten in Führung und bewerkstelligte mit dem 2:0 2,7 Sekunden vor der zweiten Drittelspause mehr als eine Vorentscheidung. Andersson gelangen zum zweiten Mal zwei Goals in einem Spiel. Letzte Saison gelangen ihm kurz vor Weihnachten beim 5:2-Auswärtssieg in Zug ebenfalls zwei siegbringende Treffer (nach 0:2-Rückstand zum 1:2 und 3:2).

Andersson profitierte von viel Eiszeit, weil Ramon Untersander verletzt fehlte und Eric Blum nach 22 Minuten und einem Bandencheck von Chris Baltisberger mit verletztem Handgelenk ausschied.

ZSC-Goalie Flüeler fällt verletzt aus

Auch die ZSC Lions beklagten einen Ausfall. Goalie Lukas Flüeler begann die Partie und wurde nach elf Minuten von Thomas Ruefenachts Schlittschuh am Kopf getroffen. Wenig später kassierte Flüeler (15 Paraden) das erste Gegentor. Er spielte den ersten Abschnitt zu Ende, wurde danach aber von Niklas Schlegel ersetzt.

Berns Keeper Leonardo Genoni zeigte eine weitere starke Leistung (25 Paraden). Beim fünften Berner Heimsieg in dieser Saison nach den Siegen gegen Langnau (3:0), Lugano (4:0), Lausanne (2:0) und Zug (3:0) kassierte er erstmals Gegentore.

Biel: Vom 0:2 zum 3:2

Nach Niederlagen in Freiburg und Zug fand Leader Biel gegen Lugano in extremis den Tritt wieder. Nach einem 0:2-Rückstand steigerte sich Biel zu einem 3:2-Sieg. Bis zur 35. Minute sah es nicht gut aus für Biel. Die Gäste führten dank zwei Toren von Gregory Hofmann schon nach elf Minuten mit 2:0. Die beiden Teams sammelten schon in der ersten Spielhälfte 116 Strafminuten. Dann erfolgte wie ein Blitz aus heiterem Himmel die Wende.

Wende innert 82 Sekunden

Robbie Earl und Marc-Antoine Pouliot glichen innerhalb von 82 Sekunden zum 2:2 aus. Danach marschierte Biel vorwärts. Plötzlich wurde auf beiden Seiten wieder diszipliniert gespielt. Nach der 28. Minute kassierte bloss noch der Bieler Fabian Lüthi zwei Strafminuten. Aber die Seeländer dominierten nun das Geschehen. Damien Brunner gelang in der 42. Minute mit seinem fünften Saison-Goal der Siegtreffer. Erst in den letzten fünf Minuten gelang es Lugano nochmals, sich vor Jonas Hiller (23 Paraden) festzusetzen. Der Ausgleich gelang Lugano aber nicht mehr.

Lugano kassierte auswärts bereits die fünfte Niederlage. Seit dem 5:6 in Zug in der allerersten Runde gelangen den Tessinern in vier Partien auf fremdem Eis bloss noch drei Tore.

Rapperswil vergibt Chance gegen Ambri

Die Rapperswil-Jona Lakers fanden auch in Ambri einen Weg, um zu verlieren. Eineinhalb Minuten vor Schluss schoss Dominik Kubalik in Unterzahl den 2:1-Siegtreffer für die Tessiner. Es war für Ambri, eine der positiven Überraschungen des ersten Saisonfünftels, ein fürstlicher Lohn für eine höchst durchschnittliche Leistung. Der Klasse des jungen Tschechen Kubalik, der 1:32 Minute vor dem Ende enteilte, hatten die St. Galler aber nichts entgegenzusetzen.

Dabei hatte Rapperswil-Jona nach dem 0:1-Rückstand durch ein Powerplay-Tor Dominic Zwergers bei Spielmitte die Partie dominiert und war zehn Minuten vor Schluss durch Cédric Hüsler zum verdienten Ausgleich gekommen. Nach der sechsten Zweiminuten-Strafe gegen Ambri schien man kurz vor Schluss zumindest einen - wenn nicht sogar drei - Punkte im Trockenen zu haben. Weit gefehlt: Das schlechteste Powerplay der Liga brachte nicht nur einmal mehr keinen Treffer zustande, es verspielte sogar noch den einen Punkt.

Während Ambri nach dem Duell der beiden vermeintlich ersten Playout-Anwärter bei 19 Punkten angelangt ist, hat der Aufsteiger Lakers zehn von elf Spielen verloren.

Servette untermauert Heimstärke

Der Genève-Servette Hockey Club gewinnt mit 4:1 gegen Davos auch sein siebentes Heimspiel. Die Davoser fanden in Genf nicht aus der Krise.

Servette gewann die Partie verdientermassen. Die Genfer wirkten selbstbewusst. Davos bemühte sich zwar, bei den Bündnern schlichen sich aber immer wieder auch Fehler ein. Im zweiten Abschnitt ging die Disziplin kurz verloren. Dank zwei Goals von John Fritsche führte Servette nach 40 Minuten 2:0. Das Team von Chris McSorley hätte viel deutlicher führen müssen.

Hoffnung keimte für Davos zu Beginn des Schlussabschnitts kurz auf, als Dario Meyer in der 43. Minute auf 1:2 verkürzte. Danach bot sich Luca Hischier solo vor Genfs Goalie Gauthier Descloux (28 Paraden) sogar eine Ausgleichschance. Aber 119 Sekunden nach Meyers Anschlusstreffer löschte Timothy Kast mit dem 3:1 für Servette das Davoser Strohfeuer bereits wieder.

Davos verlor fünf der letzten sechs Spiele. Bei den zuletzt vier Niederlagen hintereinander erzielten die Davoser bloss sechs Goals (6:19 Tore).

Lausanne fängt sich gegen Fribourg

Nach sechs Niederlagen in Folge gelingt Lausanne beim 4:1 gegen Fribourg-Gottéron wieder einmal ein Sieg. Die Differenz schaffen die zuvor schwachen Waadtländer im Mitteldrittel. Etwas über 28 Minuten lang gelang dem Team von Coach Ville Peltonen ähnlich wenig wie zuletzt bei der 1:4-Heimniederlage gegen Ambri-Piotta. Dann brach Captain Etienne Froidevaux mit seinem zweiten Saisontor den Bann. Sieben Minuten später erhöhte Robin Grossmann mit einem nicht unhaltbar scheinenden Weitschuss auf 2:0.

Damit war beim zuvor dominanten Fribourg der Stecker gezogen. Mit drei Strafen in der ersten Hälfte des Schlussdrittels machten sich die «Drachen» sämtliche Hoffnungen auf ein Comeback gleich selber zunichte. So erhöhte Joël Genazzi, der kurz zuvor einen Penalty vergeben hatte, mit seinem ersten Saisontor in der 48. Minute auf 3:0. Danach geriet der erste Lausanner Sieg im Oktober nicht mehr in Gefahr. Gottéron kassierte derweil erstmals seit dem 25. September (3:6 gegen Zug) mehr als zwei Gegentore.

Langnau verliert wieder einmal auswärts

Nach zuletzt vier Auswärtssiegen müssen die SCL Tigers in der Ferne wieder einmal eine Schlappe einstecken. Der EV Zug gewinnt 4:1 und bleibt an der Spitze dran. Der Grund für die Niederlage der Emmentaler ist schnell gefunden. Sie waren offensiv unglaublich harmlos, gerade auch in Überzahl. So war man letztlich weit davon entfernt, den frühen Rückstand aufzuholen. Für einmal sah dabei auch Goalie Damiano Ciaccio unglücklich aus.

Die nominelle Nummer 2 im Tor der Tigers hatte in den letzten fünf Spielen brilliert und nur vier Gegentreffer zugelassen. In Zug sah er jedoch sowohl bei Santeri Alatalos 2:0 als auch beim 3:1 durch Pontus Widerström schlecht aus. Dazwischen verkürzte zwar Chris DiDomenico in doppelter Überzahl auf 1:2, doch war es kein typisches Powerplay-Tor, sondern eher eine gelungene Einzelleistung des Kanadiers.

Im Mitteldrittel konnten die Langnauer ein weiteres Mal volle zwei Minuten mit zwei Mann mehr agieren - zur besten Chance kam aber der Zuger Reto Suri. So gab es nach der 14.Minute keine weiteren Tore mehr - bis Carl Klingberg 43 Sekunden vor Schluss ins leere Tor das Schlussresultat perfekt machte.

Telegramme und Resultate

Bern - ZSC Lions 3:2 (1:0, 1:0, 1:2)

15'993 Zuschauer. SR Hebeisen/Massy, Fuchs/Obwegeser. Tore: 13. Andersson (Mursak) 1:0. 40. (39:58) Andersson (Scherwey, Heim) 2:0. 48. Bachofner 2:1. 50. Burren (Scherwey, Haas/Ausschluss Almquist!) 3:1. 52. Bodenmann (Suter/Ausschluss Burren) 3:2. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 5 Minuten (Chris Baltisberger) plus Spieldauer (Chris Baltisberger) gegen ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Ebbett; Bachofner. Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi. ZSC Lions: Flüeler (21. Schlegel); Noreau, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Blindenbacher; Karrer, Berni; Hollenstein, Cervenka, Wick; Pettersson, Suter, Bodenmann; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Schäppi, Herzog. Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Kamerzin und Untersander (alle verletzt). Blum verletzt ausgeschieden (22.) Pfostenschüsse: Ebbett (47.); Bodenmann (41.).

Biel - Lugano 3:2 (0:2, 2:0, 1:0)

5938 Zuschauer. SR Salonen/Mollard, Cattaneo/Gnemmi.
Tore: 7. Hofmann (Cunti, Fazzini) 0:1. 11. Hofmann (Ausschluss Pouliot) 0:2. 35. Earl (Salmela) 1:2. 37. Pouliot (Riat) 2:2. 42. Brunner 3:2.
Strafen: 7mal 2 plus 5 (Fey) plus 2mal 10 Minuten (Schmutz, Pedretti) plus Spieldauer (Fey) gegen Biel, 7mal 2 plus 5 (Lapierre) plus 2mal 10 Minuten (Reuille, Sannitz) plus Spieldauer (Lapierre) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Lajunen.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric, Hügli; Pouliot, Pedretti, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Neuenschwander, Schmutz; Tschantré, Lüthi, Künzle.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Wellinger; Chorney, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Ulmer; Lapierre, Lajunen, Haapala; Walker, Sannitz, Jörg; Fazzini, Cunti, Hofmann; Bürgler, Romanenghi, Reuille.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Diem, Lugano ohne Bertaggia, Klasen, Morini und Sartori (alle verletzt). Timeout Lugano (58:50).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)

5511 Zuschauer. SR Koch/Urban, Pitton/Haag.
Tore: 30. Zwerger (Guerra, Kubalik/Ausschluss Berger) 1:0. 51. Hüsler (Schmuckli) 1:1. 59. Kubalik (Ausschluss Novotny!) 2:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri, 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Ness.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Pinana; Fischer, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Zwerger; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Mazzolini; Kneubuehler.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Profico, Berger; Gähler; Aulin, Knelsen, Rizzello; Lindemann, Schlagenhauf, Casutt; Mosimann, Mason, Smolenak; Hüsler, Ness, Brem; Fuhrer.
Bemerkungen: Ambri ohne Lerg und Bianchi, Rapperswil-Jona ohne Helbling, Wellman, Gilroy und Spiller (alle verletzt).
Timeouts: Ambri (35.); Rapperswil-Jona (58.). Rapperswil-Jona ab 58:40 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Davos 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)

5713 Zuschauer. SR Eichmann/Oggier, Altmann/Kovacs.
Tore: 18. Fritsche (Berthon) 1:0. 32. Fritsche (Winnik, Romy) 2:0. 43. Meyer (Aeschlimann) 2:1. 45. Kast (Romy, Bozon) 3:1. 57. Douay (Simek) 4:1.
Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Wick) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Pestoni.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina; Wick, Almond, Rod; Skille, Richard, Winnik; Bozon, Romy, Kast; Fritsche, Berthon, Douay; Simek.
Davos: Senn; Du Bois, Ambühl; Nygren, Paschoud; Heldner, Stoop; Egli, Jung; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Rödin, Lindgren, Prince; Marc Wieser, Bader, Hischier; Frehner, Aeschlimann, Meyer.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Rubin und Wingels (alle verletzt), Davos ohne Lindbäck (überzähliger Ausländer), Barandun, Buchli, Sandell und Weder (alle verletzt).

Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (0:0, 2:0, 2:1)

6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Stricker/Wiegand, Bürgi/Duarte.
Tore: 29. Froidevaux (Leone, Grossmann) 1:0. 36. Grossmann (Junland, Bertschy) 2:0. 48. Genazzi (Emmerton/Ausschluss Slater) 3:0. 55. Miller (Sprunger) 3:1. 60. (59:15) Vermin 4:1 (ins leere Tor).- Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Junland; Sprunger.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Grossmann; Trutmann, Genazzi; Nodari, Frick; Borlat; Bertschy, Emmerton, Jeffrey; Vermin, Mitchell, Herren; Leone, Froidevaux, Kenins; Traber, In-Albon, Antonietti; Simic.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schneeberger, Stalder; Schilt; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Lhotak; Sprunger, Walser, Miller; Holdener, Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Lindbohm (überzähliger Ausländer), Zangger und Roberts, Fribourg ohne Birner (alle verletzt). Pfostenschuss Rossi (2.). Berra hält Penalty von Genazzi (47.). Fribourg von 58:31 bis 59:15 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 4:1 (3:1, 0:0, 1:0)

6746 Zuschauer. SR Müller/Tscherrig, Castelli/Rebetez.
Tore: 5. Martschini (Thiry, Suri) 1:0. 8. Alatalo 2:0. 13. (12:08) DiDomenico (Huguenin/Ausschluss Zehnder und Widerström) 2:1. 14. (13:05) Widerström 3:1. 60. (59:17) Klingberg (Albrecht) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Klingberg; Pesonen.
Zug: Stephan; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Lammer, Albrecht, Simion; Martschini, Zehnder, Suri; Schnyder, Senteler, Haberstich; Klingberg, Leuenberger, Widerström.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger, Leeger; DiDomenico, Gagnon, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; Rüegsegger, Gustafsson, Diem; Gerber, Pascal Berger, Melnalksnis.
Bemerkungen: Zug ohne Stalberg, Roe, McIntyre und Morant, SCL Tigers ohne Peter, Nüssli, Nils Berger, Punnenovs, Dostoinow (alle verletzt) und Elo (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Diaz (14.). Timeout Zug (56.). SCL Tigers von 59:14 bis 59:17 ohne Torhüter.

Resultate: Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Bern - ZSC Lions 3:2 (1:0, 1:0, 1:2). Biel - Lugano 3:2 (0:2, 2:0, 1:0). Genève-Servette - Davos 4:1 (1:0, 1:0, 2:1). Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (0:0, 2:0, 2:1). Zug - SCL Tigers 4:1 (3:1, 0:0, 1:0).

Rangliste: 1. Biel 12/27 (43:23). 2. Bern 11/23 (32:16). 3. Zug 11/21 (34:26). 4. Genève-Servette 12/20 (25:27). 5. Ambri-Piotta 11/19 (30:29). 6. ZSC Lions 10/18 (21:19). 7. SCL Tigers 11/18 (29:21). 8. Fribourg-Gottéron 12/18 (26:29). 9. Lausanne 12/13 (26:31). 10. Lugano 10/12 (28:28). 11. Davos 11/9 (20:41). 12. Rapperswil-Jona Lakers 11/3 (10:34).

Eishockey

var/sda

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