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Shedden verhilft Lugano zum Erfolg

Lugano wendet in 117 Sekunden die Partie gegen den HC Davos. Fribourg kriselt weiterhin, Ambri siegt.

Der HCD verliert gegen Lugano 2:3 – da hilft auch keine Rauferei zwischen Lorenz Kienzle und Beat Forster.
Der HCD verliert gegen Lugano 2:3 – da hilft auch keine Rauferei zwischen Lorenz Kienzle und Beat Forster.
Keystone

Lugano hat sich unter Doug Shedden wieder zur ernstzunehmenden Grösse entwickelt. Die Tessiner besiegten den formstarken HCD dank einem starken Finish 3:2.

Bis zur 56. Minute stemmte sich der erheblich dezimierte Champions-League-Halbfinalist gegen Luganos Druckphase, ehe die Tessiner innerhalb von 117 Sekunde den Umschwung erzwangen. Zur grossen Figur avancierte Alessio Bertaggia. Der talentierte Sohn der Bianconeri-Ikone Sandro schoss das 1:0 und das entscheidende 3:2. Luganos zwölften Sieg im 16. Spiel unter der Leitung von NLA-Rückkehrer Shedden hatte aber Verteidiger Stefan Ulmer mit einem wunderbaren Solo über die halbe Eisfläche eingeleitet.

Verletzungs-Hexe treibt weiterhin ihr Spiel

Die Liste der Absenzen wird beim HCD immer unübersichtlicher. Im Tessin mussten die Bündner auf zwölf Akteure verzichten, unter ihnen drei Ausländer und das Kraftwerk Dino Wieser. Von den inzwischen erheblichen Problemen an der Personalfront liess sich der Titelhalter mehrheitlich nicht beunruhigen, er fand nach ungünstigem Auftakt gar die Kraft, zwischenzeitlich einen 2:1-Vorteil zu generieren, und zahlte für den Effort in geschwächter Formation erst spät einen hohen Preis.

Der notgedrungen verjüngte HCD steckte im Tessin lange alle Unannehmlichkeiten verblüffend abgebrüht weg. Auch den frühen Restausschluss von Abwehrchef Beat Forster (32.) - die Schiedsrichter belegten ihn wegen eines Ellbogenchecks und einer Rangelei mit Lorenz Kienzle mit einer (zu kleinlichen) Spieldauer-Disziplinarstrafe - verkraftete Arno Del Curtos Equipe erstaunlich gut, zu ihrem Nachteil genügten die knappen Ressourcen vier Minuten zu wenig lang.

Freiburger Kollaps innert 18 Sekunden

Fribourg-Gottéron stürzt unaufhaltsam ab. Beim 2:5 in Genf stoppten sich die Dauerverlierer mit drei Gegentoren in der letzten Minute vor der ersten Pause selber.

Bis zur 20. Minute zeichnete sich für Gottéron ein freundliches Zwischenergebnis ab, dank Sakari Salminen führte die kriselnde Equipe 1:0. Innerhalb von 18 Sekunden entglitt den Gästen die Orientierung dann aber vollends. Genf markierte die schnellste Triplette seit Einführung der Playoffs vor 30 Jahren.

Verunsicherung pur

In jener Minute verhielten sich die Freiburger schon fast panisch. Jeder Angriffszug der Grenats löste im Verteidigungsdrittel ein mittleres Chaos aus. Roland Gerber, Jim Slater und Tom Pyatt profitierten von der greifbaren Verunsicherung.

In Freiburg liegen die Nerven endgültig blank. Bereits nach dem 1:3 gegen Bern hatten sich die Verlierer eine Stunde lang in der Kabine verschanzt, ehe sie vor die medialen Kritiker traten. Im Rink akzentuierte sich die Verunsicherung mit dem neunten Fehltritt in Serie weiter.

Servette dominierte beim neunten Heimsieg in Folge ohne Ende. Im zweiten Abschnitt wurde das Team des ratlosen Trainers Gerd Zenhäusern vorgeführt. Seit der Walliser seinen Vertrag verlängert hat, verlor Gottéron in neun von zehn Runden.

Ambri mit nordamerikanischer Power zum Sieg

Ambri macht im Kampf um einen Playoff-Platz weiter Boden gut. Nach einem verdienten 5:2-Sieg gegen Lausanne liegen die Tessiner noch zwei Punkte hinter den Waadtländern. Die Tore schossen Adam Hall (3), Alexandre Giroux und Cory Emmerton.

Die zuweilen launische Nordamerika-Fraktion von Ambri-Piotta liess am Mittwochabend wieder einmal ihre grosse Klasse aufblitzen. Sämtliche fünf Tore gingen auf das Konto der Kanadier Giroux und Emmerton sowie des US-Amerikaners Adam Hall. Nach der Triplette vom 2:1 zum 5:1 kurz vor und nach der zweiten Pause konnten sich die 6350 Fans in der - wie immer im letzten Spiel vor Weihnachten - sehr gut gefüllten Valascia schon früh auf die Sieges-Hymne «La Montanara» einstimmen.

Furioses Ambri-Piotta

Die Leventiner hatten bereits im Startdrittel furios losgelegt und waren nach einem brillanten Solo Giroux' und einem aus kurzer Distanz verwerteten Abpraller von Hall 2:0 in Führung gegangen. Lausannes blieb offensiv harmlos, nachdem die Waadtländer am Dienstagabend gegen Servette (0:3) sogar gänzlich ohne Treffer geblieben waren.

Für Ambri kommt die Weihnachtspause nicht zum optimalen Zeitpunkt. Seit dem Trainerwechsel von Serge Pelletier zu Hans Kossmann geht es aufwärts. Von den letzten zwölf Spielen haben die Leventiner acht gewonnen.

Spylos Solo ins Glück

Dank eines brillanten Solos von Ahren Spylo zum 4:3 in der Verlängerung gewann der EHC Biel erstmals in dieser Saison gegen Aufsteiger SCL Tigers. Der Deutsch-Kanadier zeichnete sich als Doppel-Torschütze aus.

Am Dienstagabend hatte der EHC Biel nach 39 Sekunden der Verlängerung durch Klotens Chad Kolarik den K.o.-Schlag einstecken müssen. 24 Stunden war die nächste Verlängerung wieder vor Ablauf einer Minute zu Ende. Diesmal jubelten nach 59 Sekunden aber die Seeländer. Mit einem Geniestreich schoss Spylo das Team von Kevin Schläpfer zum dritten Sieg in den letzten vier Spielen. Die Rote Laterne verbleibt damit im Emmental.

Wechselhafte Partie

Die Bieler hatten das erste Drittel dominiert und waren 2:1 in Führung gegangen. Die SCL Tigers konterten mit einem überlegenen mittleren Abschnitt und gingen 3:2 in Führung. Nach bislang drei Auswärtstoren schoss Sven Lindemann dabei seine ersten beiden Tore in der heimischen Ilfishalle. Fabian Sutter sorgte nach gut sieben Minuten des Schlussdrittels wieder für den Gleichstand.

Im Duell zweier ähnlich starker Teams war die Punkteteilung durchaus verdient, die Klasse Spylos, der erst seine Tore Nummer 4 und 5 in dieser Saison markierte, brachte Biel den zweiten Zähler. Die ersten beiden Spiele hatte der Aufsteiger noch deutlich (5:2 und 7:0) für sich entschieden.

Bern - ZSC Lions 6:5 (1:0, 2:3, 2:2, 0:0) n.P.

16'912 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Küng.

Tore: 18. Conacher (Krueger, Roy/Ausschluss Foucault) 1:0. 28. Plüss (Blum/Ausschluss Diem) 2:0. 32. Bergeron (Wick, Nilsson/Ausschluss Kousa) 2:1. 37. Conacher (Gian-Andrea Randegger, Krueger/Strafe gegen ZSC angezeigt) 3:1. 39. (38:42) Foucault (Trachsler, Geering/Ausschluss Kousa plus Strafe gegen SCB angezeigt) 3:2. 39. (38:57) Wick (Bergeron/Ausschluss Alain Berger) 3:3. 46. Keller (Shannon/Ausschluss Roy) 3:4. 52. Plüss (Moser) 4:4. 54. Wick (Nilsson/Ausschluss Roy) 4:5. 60. (59:29) Conacher (Plüss/Ausschluss Keller, Trachsler) 5:5. - Penaltyschiessen: Krueger-, Bergeron-; Luca Hischier 1:0, Geering-; Rüfenacht-, Künzle-; Roy-, Bachofner-; Conacher-, Foucault 1:1; Nilsson-, Luca Hischier-; Foucault-, Bodenmann-; Shannon-, Krueger 2:1.

Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Neuenschwander) gegen den ZSC.

PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.

Bern: Stepanek; Kousa, Blum; Helbling, Gerber; Jobin, Krueger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Luca Hischier; Müller, Ness, Reichert.

ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Schmuckli; Ulmann; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Wick; Bärtschi, Trachsler, Foucault; Neuenschwander, Diem, Schäppi.

Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Bergenheim, Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Dubois, Nico Hischier (beide U20-WM), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Schnyder, Flüeler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Herzog (gesperrt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter, Matthews (alle U20-WM). 4. Ness mit Schulterverletzung ausgeschieden. 18. Jobin mit Kopfverletzung ausgeschieden. Pfostenschüsse: Diem (15.), Bergeron (24.), Plüss (36.). SCB ab 58:36 bis 59:29 ohne Goalie

Kloten Flyers - Zug 4:7 (1:3, 1:0, 2:4)

4952 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Mauron.

Tore: 4. Olimb (Gustafsson) 1:0. 7. Schnyder (Alatalo, Bürgler) 1:1. 14. Schnyder (Holden) 1:2. 19. Grossmann (Bouchard, Martschini) 1:3. 28. Kolarik (Ausschlüsse Holden, Peter) 2:3. 48.(47:09) Sheppard (Bieber/Ausschluss Morant) 3:3. 49. (48:31) Suri (Martschini, Holden) 3:4. 52. Alatalo (Bouchard, Lammer) 3:5. 55. Lammer (Bouchard) 3:6. 58. (57:01) Leone (Schelling) 4:6. 59. (58:47) Immonen 4:7 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bouchard.

Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Gähler, Schelling; Kolarik, Olimb, Praplan; Hasani, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Leone.

Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (überzähliger Ausländer), Liniger und Hollenstein (beide verletzt), Zug ohne Diem und Thibaudeau (alle verletzt). 58:11 Timeout Kloten, danach bis 58:47 ohne Torhüter.

Lugano - Davos 3:2 (1:0, 0:1, 2:0)

6491 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Espinoza/Wüst.

Tore: 11. Bertaggia (Ausschluss Fazzini!) 1:0. 21. Lindgren 1:1. 49. Sieber (Corvi) 1:2. 56. Filppula (Ulmer) 2:2. 58. Bertaggia (Furrer, Hofmann) 3:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Forster) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Lindgren.

Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Hirschi; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Filppula, Bertaggia; Sartori; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Romanenghi, Kostner; Kienzle.

Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Nater, Forster; Guerra, Paschoud; Schmutz; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Sieber.

Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Steinmann, Morini (alle verletzt), Brunner (krank), Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM). Pfostenschüsse: Ambühl (30.), Schläpfer (35.). HCD ab 59:07 ohne Goalie. 60. (59:32) Timeout von Lugano.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)

7076 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Gnemmi/Tscherrig.

Tore: 14. Salminen (Réway) 0:1. 20. (19:04) Gerber (Mercier, Loeffel) 1:1. 20. (19:15) Slater (Wick, Vukovic) 2:1. 20. (19:22) Pyatt (D'Agostini, Romy) 3:1. 35. Simek (Ausschluss Schilt) 4:1. 38. Neukom (Fritsche) 4:2. 57. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Picard) 5:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: Loeffel; Bykow.

Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Pyat; Simek, Lombardi, Rubin; Douay, Jacquemet, Gerber.

Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Mauldin, Bykow, Mottet; Fritsche, Gardner, Neukom; Neuenschwander, Réway, Salminen.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat, Descloux (alle U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger, Vauclair (alle verletzt), Rivera (überzählig), Glauser (U20-WM).

Ambri-Piotta - Lausanne 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)

6350 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.

Tore:13. Giroux 1:0. 16. Hall (Lauper, Mäenpää) 2:0. 20. (19:07) Pesonen (Louhivaara) 2:1. 40. (39:20) Hall (Giroux, Mäenpää/Ausschluss Déruns) 3:1. 43. Emmerton (Pestoni, Giroux) 4:1. 46. Hall (Ausschluss Herren, weitere Strafe gegen Lausanne angezeigt) 5:1. 57. Trutmann (Miéville) 5:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Stucki.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Walsky, Savary, Simon Fischer.

Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger, Gautschi und Duca, Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse: Mäenpää (54.), Giroux (55.).

SCL Tigers - Biel 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wehrli, Bürgi/Huggenberger.

Tore: 3. Schirjajew (DiDomenico) 1:0. 10. (9:47) Spylo 1:1. 11. Maurer (Moss) 1:2. 23. Sven Lindemann (Zryd/Ausschluss Macenauer) 2:2. 36. Sven Lindemann (Albrecht, DiDomenico) 3:2. 48. Fabian Sutter (Herburger) 3:3. 61. (60:59) Spylo 3:4.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arlbrandt.

SCL Tigers: Punnenovs; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Ronchetti; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Lukas Haas, Claudio Moggi, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Bucher.

Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Herburger, Berthon.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark (überzähliger Ausländer), Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf, Müller und Gustafsson, Biel ohne Joggi, Wetzel, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Bucher (23.), Olesz (30.); Daniel Steiner (15.). 60. Timeout SCL Tigers.

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