Zum Hauptinhalt springen

Albtraum in Moskau – Hoffnung in Zürich Nord

Juraj Kolnik trainiert mit den ZSC Lions. Der ehemalige Topskorer von Servette versucht, sein Trauma in Russland zu verarbeiten und einen neuen Job zu bekommen.

Juraj Kolnik, wie ihn die Schweizer Hockey-Fans kennen: Dynamisch und torgefährlich. Der Slowake hatte mit seiner Übersicht und seinen Toren grossen Anteil am sportlichen Erfolg von Servette in den Saisons 2007/08 bis 2009/10.
Juraj Kolnik, wie ihn die Schweizer Hockey-Fans kennen: Dynamisch und torgefährlich. Der Slowake hatte mit seiner Übersicht und seinen Toren grossen Anteil am sportlichen Erfolg von Servette in den Saisons 2007/08 bis 2009/10.
Keystone
Im Spätsommer wechselt Kolnik zu Dynamo Moskau. Aber dort  erlebt er eine Pechsträhne: Eine schwere Knieverletzung und eine Lungentzündung zwingen ihn lange zum Zuschauen. Dabei ist die medizinische Betreuung alles andere als vorteilhaft. Der talentierte Slowake kommt in anderthalb Saisons nur auf neun Ernstkämpfe.
Im Spätsommer wechselt Kolnik zu Dynamo Moskau. Aber dort erlebt er eine Pechsträhne: Eine schwere Knieverletzung und eine Lungentzündung zwingen ihn lange zum Zuschauen. Dabei ist die medizinische Betreuung alles andere als vorteilhaft. Der talentierte Slowake kommt in anderthalb Saisons nur auf neun Ernstkämpfe.
KHL
Salis muss auch überlegen, ob er den an die Lakers ausgeliehenen Adi Wichser zurückhaben möchte. Das technisch starke Duo Wichser-Kolnik könnte für die Lions noch sehr wertvoll sein, vor allem im Powerplay.
Salis muss auch überlegen, ob er den an die Lakers ausgeliehenen Adi Wichser zurückhaben möchte. Das technisch starke Duo Wichser-Kolnik könnte für die Lions noch sehr wertvoll sein, vor allem im Powerplay.
Keystone
1 / 5

Der Arbeitsplan von Edgar Salis ist momentan alles andere denn eintönig. Gerade ist der Sportchef der Lions aus Toronto zurückgekehrt, wo er NHL-Spiele der Maple Leafs sowie Duelle mit deren Farmteam Marlies verfolgt hat. Interessant sei es gewesen, meinte der Bündner zu seinem Aufenthalt in Kanada gegenüber Redaktion Tamedia. Dazu muss man wissen, dass die Eishockey-Organisationen aus Zürich und Toronto eine Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen vereinbart haben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.