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GC-Trainer Sforza fordert Wiedergutmachung nach Cup-Out

Der Ball rollt wieder in der ASL. Nach fast drei Wochen Pause wegen WM-Qualifikation und Schweizer Cup wird die 13. Runde ausgetragen.

Die Young Boys streben bei den Grasshoppers den Ausbau der Tabellenführung an. Dass YB als klarer Favorit in die Partie im Letzigrund steigt, ist sich auch GC-Trainer Ciriaco Sforza bewusst. Er findet ausnahmslos lobende Worte für die Gelb-Schwarzen: "Was die Young Boys machen, hat Hand und Fuss. Sie spielen befreit auf und haben das nötige Glück." Mit seinen Schützlingen hat Sforza nach dem Cup-Out in Lugano Klartext gesprochen. Sie hätten etwas gutzumachen. Am vergangenen Sonntag sei man zu passiv gewesen.

Der Vorletzte Bellinzona gastiert beim Letzten Aarau. Die "unabsteigbaren" Aargauer wollen im ersten Meisterschaftsspiel unter dem neuen Trainer Martin Andermatt zur Aufholjagd blasen.

Im Brügglifeld ist die Situation weder für Martin Andermatt noch für dessen ehemaligen Nationalmannschafts-Weggefährten Marco Schällibaum komfortabel. Jeff Saibenes Nachfolger Andermatt steht unter Zugzwang, weil sich Aarau in diesem kapitalen Kellerduell keine weitere Niederlage erlauben darf. Der Zuger hat sich zum Ziel gesetzt, die Loser-Mentalität abzustreifen. Schällibaum, dessen Stuhl seit längerem wackelt, plagt noch die blamable 4:5-Cup-Pleite in Kriens. Sein Kredit bei den Verantwortlichen der Tessiner ist fast aufgebraucht.

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