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Zwei Welten – eine Sehnsucht

Murat Yakin vom FC Basel oder GC-Trainer Uli Forte: Einer der beiden holt am Montag im Cupfinal (16 Uhr) seinen ersten Titel.

Uli Forte (links) schaffte es als Spieler bis in die Nationalliga B – prominent ist er erst als Trainer geworden. Murat Yakin war hingegen bereits als Spieler eine ganz grosse Nummer – das wirkt auch in seiner Trainerkarriere nach.
Uli Forte (links) schaffte es als Spieler bis in die Nationalliga B – prominent ist er erst als Trainer geworden. Murat Yakin war hingegen bereits als Spieler eine ganz grosse Nummer – das wirkt auch in seiner Trainerkarriere nach.
Keystone

Was hat Ulrich Massimo Forte in dieser Saison mit dem Grasshopper Club Zürich erreicht? Eigentlich schon sehr viel. Im Frühling 2012 hat er ­Ciriaco Sforza abgelöst, mit dem der Rekordmeister so aus dem Tritt geraten war, dass er wohl abgestiegen wäre, hätte es kein zwangsrelegiertes Xamax und keinen Punktabzug gegen Sion gegeben. Forte kam und verlor bis Sommer weiter – dann folgte die Korrektur. Gestützt auf Schlüsseltransfers (Salatic, Grichting, Vilotic) entwickelte der Italo-Zürcher mit Jahrgang 1974 einen pragmatischen Stil, der GC über Nacht vom vormaligen Abstiegs- zum Meisterkandidaten machte. Lange führten die Zürcher die Tabelle an, auch drei Runden vor Schluss können sie noch Meister werden. Ausserdem stehen sie im Cup­final dem FC Basel gegenüber.

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