Zum Hauptinhalt springen

Zwei Handspenaltys kosten Thun den Sieg

Obwohl der starke Aufsteiger gegen GC in der 92. Minute erstmals in Führung ging, reichte es wie schon in der Auftaktpartie gegen YB nicht zum Triumph.

Schiedsrichter Ludovic Gremaud wurde im Lachenstadion zum Buhmann der Berner Oberländer. In der 36. Minute pfiff er den ersten Handspenalty für GC: Eine Flanke von Pirmin Lang ging Roland Bättig an die Hand, von Absicht war nichts zu sehen. Thun-Goalie David Da Costa erahnte beim Elfmeter von Boris Smiljanic zwar die richtige Ecke, kassierte aber dennoch den Gegentreffer.

Das zweite Mal zeigte Gremaud in der 93. Minute auf den Penaltypunkt. Auch hier hatte er ein Handspiel von Bättig gesehen, der mit Gelb-Rot vom Platz musste. Smiljanic verwandelte auch diesen Penalty, der GC einen Punkt rettete. Nur eine Minute zuvor hatte Stefan Glarner den Ball zum vermeintlichen 2:1-Sieg eingeschoben.

Die Thuner musste sich damit trösten, dass Oscar Scariones 1:1 in der 55. Minute ihnen wenigstens den Schönheitspreis einbrachte. Mit einem herrlichen Solo und einem Schuss in die rechte obere Torecke liess Scarione GC-Keeper Swen König keine Chance.

Si

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch