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Zürcher Cupsieg mit bitterem Beigeschmack

Beim achten Cup-Erfolg des FC Zürich war Schiedsrichter Patrick Graf die unglückliche Figur. In einem umkämpften Spiel sorgten zwei Platzverweise gegen den FC Basel und zwei Tore von Mario Gavranovic für den Unterschied.

Posieren: Der gesamte FC Zürich ist in Feierlaune – inlusive Präsident Ancillo Canepa. ganz links.
Posieren: Der gesamte FC Zürich ist in Feierlaune – inlusive Präsident Ancillo Canepa. ganz links.
Keystone
Erfolgsgeschichte: Bereits zum achten Mal in der Vereinsgeschichte stemmen die Zürcher den Pokal in die Höhe.
Erfolgsgeschichte: Bereits zum achten Mal in der Vereinsgeschichte stemmen die Zürcher den Pokal in die Höhe.
Keystone
Die Entscheidung: Schiedsrichter Graf zieht Gelb gegen den bereits vorbelasteten Giovanni Sio, nachdem dieser im Zweikampf mit Teixeira angeblich eine Schwalbe gemacht hatte.
Die Entscheidung: Schiedsrichter Graf zieht Gelb gegen den bereits vorbelasteten Giovanni Sio, nachdem dieser im Zweikampf mit Teixeira angeblich eine Schwalbe gemacht hatte.
Reuters
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Am Ende wurde wieder über den Schiedsrichter diskutiert. War es nach dem Basler 4:2-Sieg in der Super League noch FCZ-Trainer Urs Meier, der sich bitter über den Penalty-Entscheid vor dem 4:0 und den Platzverweis gegen Loris Benito enerviert hatte, war es nach dem Cupfinal Murat Yakin, der mit bitterer Mine meinte: «Spielentscheidend war die Penaltyszene. Offenbar kommt man mit Jammern weit.» Mit neun Mann sei es unmöglich gewesen, das 0:0 über die Runden zu bringen und sich ins Penaltyschiessen zu retten.

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