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«Wir stecken stündlich Tiefschläge ein»

Für Vizemeister FC Zürich wird die Situation nach dem 1:3 bei Xamax immer dramatischer. Sportchef Fredy Bickel analysiert gegenüber Redaktion Tamedia die Situation.

FCZ-Sportchef Fedy Bickel (r.) steht nach wie vor zu seinem Trainer Urs Fischer.
FCZ-Sportchef Fedy Bickel (r.) steht nach wie vor zu seinem Trainer Urs Fischer.
Keystone
Urs Fischer schaut im Spiel gegen Xamax skeptisch drein.
Urs Fischer schaut im Spiel gegen Xamax skeptisch drein.
Keystone
Ausstehend ist auch noch die Wertung des wegen Fan-Ausschreitungen abgebrochenen Derbys zwischen dem FCZ und GC. FCZ-Sportchef Fredy Bickel, Präsident Ancillo Canepa und GC-CEO Marcel Meier besprechen die Situation nach dem Skandalspiel.
Ausstehend ist auch noch die Wertung des wegen Fan-Ausschreitungen abgebrochenen Derbys zwischen dem FCZ und GC. FCZ-Sportchef Fredy Bickel, Präsident Ancillo Canepa und GC-CEO Marcel Meier besprechen die Situation nach dem Skandalspiel.
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Fredy Bickel müsste eigentlich im Bett liegen. Der Zürcher ist erkältet und hat Fieber. «Doch in unserer Situation kann es sich keiner leisten, im Bett zu bleiben», sagt er. Er habe auf seinen obligaten freien Tag am Montag verzichtet. Und auch die Mannschaft sei am Trainieren. Bickel spricht von einer grauenhaften Woche, die der Verein hinter sich habe. Die Fanausschreitungen in Rom und der sportliche Misserfolg liegen ihm auf dem Magen. «Offensichtlich schlägt das bei mir zurzeit auch auf die Gesundheit», sagt Bickel. Doch der Zürcher ist ein Kämpfer. Und das erwartet er auch von allen anderen Beteiligten im Verein.

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