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«Wir spielen nicht nur für uns. Wir spielen für alle!»

BVB-Chef Hans-Joachim Watzke hat am Mittwochmorgen in der Kabine mit den Dortmunder Spielern gesprochen

Watzke äusserte sich bereits am Dienstagabend kurz nach dem Angriff: «Die Mannschaft ist vollkommen geschockt»:

Was bisher bekannt ist

2015: Bombenattentat beim Stade de FranceDie Anschläge vom 13. November in Paris fordern 130 Menschenleben, 352 Menschen werden dabei verletzt. Eine noch grössere Katastrophe verhindern Ordner beim Stade de France, in dem an jenem Abend ein Testspiel zwischen Frankreich und Deutschland stattfindet. Ein Selbstmordattentäter will sich Zugang zum Nationalstadion verschaffen, wird daran aber gehindert. Also zündet er die Bombe am Eingangstor und reisst einen Passanten in den Tod. Weitere Todesopfer gibt es indessen keine. Das Stadion mit 80'000 Zuschauern wird evakuiert, die Mannschaften verbringen die Nacht in der Kabine.
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Die Anklage lautet auf 28-fachen Mordversuch: Sergej W. wird im Landgericht in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) von Justizbeamten zur Anklagebank gebracht. (21. Dezember 2017)
Bis der BVB in den Fussballalltag zurückfindet, wird noch einige Zeit vergehen: Die Mannschaft mit ihren Fans in Monaco.
Krankenwagen vor Ort.
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