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«Wir müssen uns schon fragen, was nicht gut ist»

FCZ-Stürmer Admir Mehmedi nimmt nach der 1:3-Niederlage gegen Xamax im Interview mit Redaktion Tamedia Stellung zur Krise beim Stadtklub.

«Die Qualität ist immer noch da», sagt Admir Mehmedi anlässlich eines Sponsoring-Events in Zürich. (Video: Sebastian Rieder)

Admir Mehmedi ist nachdenklich geworden, seine Sorgen gelten im Moment nur dem FC Zürich. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Lazio Rom (0:1) konnte er am Sonntag gegen Xamax Neuchâtel zwar endlich wieder ein Tor erzielen, doch mehr als der kurzfristige Ausgleich gelang dem Stürmer auch nicht. Für Mehmedi gibt es nur ein Rezept: «Wir brauchen positive Resultate, um aus der Krise zu kommen.»

Auch wenn die Marke FCZ sportlich, wie auch vonseiten der Fans, den Glanz der vergangenen Saison verloren hat, so ist Mehmedi weiterhin stolz auf seinen Klub. «Wir sind der FC Zürich. Und wenn wir nach 15 Runden immer noch unten in der Tabelle stehen, müssen wir uns schon fragen, was nicht gut ist. Wir haben grössere Ansprüche», so Mehmedi, dem (nebst seinem Tor gegen Xamax) zuletzt Anfang August im Derby gegen GC (6:0) ein Treffer gelang.

Auch wenn in der Mannschaft von Urs Fischer kein Aufwärtstrend erkennbar ist, so sieht Mehmedi keinen Grund zur Panik. «Die Qualität aus der letzten Saison ist immer noch da», so Mehmedi, der mit dem Schicksal hadert. Zurzeit laufe einfach alles gegen den FCZ.

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