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«Wir liessen grundlegende Eigenschaften vermissen»

François Affolter sieht nach der diskussionslosen Niederlage im Tessin auch im mentalen Bereich Handlungsbedarf.

Wie konnte es zu diesem frühen Gegentor kommen? Wir standen in der ganzen Startphase viel zu weit von den Gegenspielern weg. Lustrinelli entwischte mir hinter meinem Rücken, ich musste aber auch noch auf einen zweiten Angreifer achten. Die Situation verläuft dann unglücklich: Dudar und Wölfli kommen sich gegenseitig in die Quere, und Lustrinelli profitiert.

Beim zweiten Gegentor sah die Abwehr ebenfalls schlecht aus. Nach dem Abpraller von der Latte hätte der Ball eigentlich gar nicht mehr zurück in unseren Strafraum kommen dürfen. Nachdem Diarra von der Seite wieder aufs Tor gezogen war, rutschte ich aus und konnte ihn nicht mehr an der Hereingabe hindern. Die Zuordnung stimmte dann erneut überhaupt nicht. Und dass Wölfli den Ball abwehrte und er doch ins Tor abprallte, war Pech.

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