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«Wir fördern den Schweizer Weg der kleinen Schritte»

Viele junge Schweizer Fussballer wechseln früh ins Ausland. Obwohl sich eine andere Karriereplanung als erfolgreich erwiesen hat.

Er hat erst gerade seinen 19. Geburtstag gefeiert, nun folgte das erste Aufgebot für die Nationalmannschaft: Noah Okafor vom FC Basel ist ein Schweizer Fussball-Talent auf dem Weg nach oben. Seine ganze Ausbildung absolvierte er in der Schweiz beim FCB.
Er hat erst gerade seinen 19. Geburtstag gefeiert, nun folgte das erste Aufgebot für die Nationalmannschaft: Noah Okafor vom FC Basel ist ein Schweizer Fussball-Talent auf dem Weg nach oben. Seine ganze Ausbildung absolvierte er in der Schweiz beim FCB.
Keystone
Das ist bei weitem nicht bei allen Schweizern so. Kevin Mbabu zum Beispiel, mittlerweile auch schon 24 Jahre alt, versuchte sich als ganz Junger schon im Ausland. In Newcastle aber erlebte er eine schwere Zeit, dafür war die Rückkehr in die Schweiz zu YB mit zwei Meistertiteln umso erfolgreicher.
Das ist bei weitem nicht bei allen Schweizern so. Kevin Mbabu zum Beispiel, mittlerweile auch schon 24 Jahre alt, versuchte sich als ganz Junger schon im Ausland. In Newcastle aber erlebte er eine schwere Zeit, dafür war die Rückkehr in die Schweiz zu YB mit zwei Meistertiteln umso erfolgreicher.
Keystone
Julian Von Moos (18) entschied sich 2018 zu einem Wechsel. Er verliess GC, blieb aber in der Schweiz. Beim FC Basel hat er beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere – später auch im Ausland: Aktuelle Nationalspieler wie Xhaka, Shaqiri, Embolo oder Schär gingen genau diesen Weg.
Julian Von Moos (18) entschied sich 2018 zu einem Wechsel. Er verliess GC, blieb aber in der Schweiz. Beim FC Basel hat er beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere – später auch im Ausland: Aktuelle Nationalspieler wie Xhaka, Shaqiri, Embolo oder Schär gingen genau diesen Weg.
Keystone
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Im überhitzten Markt für Talente ist es um Schweizer derzeit vergleichsweise ruhig. Das liegt unter anderem daran, dass die Schweiz ein kleines Fussballland ist. Wäre beispielsweise Basels Noah Okafor Engländer, hätte er auf der Fachwebsite Transfermarkt.ch bestimmt einen höheren Marktwert als aktuell vier Millionen Franken. Zudem überzeugten helvetische Nachwuchsauswahlen seit dem WM-Titel bei den U-17-Junioren vor bald zehn Jahren selten.

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