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«Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren»

Nach der empfindlichen 0:1-Niederlage in Montenegro verzichtete Ottmar Hitzfeld auf eine öffentliche Dramatisierung der ungemütlichen Lage in der EM-Ausscheidung.

Die Schweizer stolperten auch auf dem Balkan – gegen das vermeintlich kleinere Montenegro.
Die Schweizer stolperten auch auf dem Balkan – gegen das vermeintlich kleinere Montenegro.
Keystone
Ohne Fortune spielte Alex Frei (hier mit Luzerns Elsad Zverotic).
Ohne Fortune spielte Alex Frei (hier mit Luzerns Elsad Zverotic).
Reuters
Noch zeigt Ottmar Hitzfeld energisch nach vorne, doch die EM-Qualifikation ist in weite Ferne gerückt.
Noch zeigt Ottmar Hitzfeld energisch nach vorne, doch die EM-Qualifikation ist in weite Ferne gerückt.
Keystone
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Der siebte Fehltritt im 25. Spiel unter Hitzfeld wäre nach Einschätzung des Selektionärs zu verhindern gewesen: «Wir hatten genügend Möglichkeiten für ein Tor.» Aber die notorische Torarmut der Angreifer sei zu spüren, gab auch der Deutsche zu. Hitzfeld meinte den Druck, über ein Jahr nicht mehr getroffen zu haben. «Aber die Mannschaft, die in Führung geht, hatte einen grossen Vorteil», ergänzte er. Er bedauerte vor allem die Möglichkeit von Alex Frei kurz vor der Pause.

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