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Wenn Shaqiri kommt und Schweinsteiger sich ärgert

Bayerns Neuverpflichtung Xherdan Shaqiri verblüfft die Experten erneut. Die Reaktionen zum jüngsten Auftritt des Schweizer Internationalen und seiner Mannschaft.

Franck Ribéry, Thomas Müller, Mario Mandzukic und Xherdan Shqiri feiern in Bremen das Tor zum 2:0.
Franck Ribéry, Thomas Müller, Mario Mandzukic und Xherdan Shqiri feiern in Bremen das Tor zum 2:0.
Keystone
Torschütze Mandzukic bedankt sich bei Vorbereiter Shaqiri.
Torschütze Mandzukic bedankt sich bei Vorbereiter Shaqiri.
Keystone
Sogar Bastian Schweinsteiger (dritter v.r.), der bei seiner Auswechslung noch sauer war, feiert mitten in der Jubeltraube.
Sogar Bastian Schweinsteiger (dritter v.r.), der bei seiner Auswechslung noch sauer war, feiert mitten in der Jubeltraube.
Keystone
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«Er hat die Frechheit, auch den ganz grossen Stars den Kampf anzusagen», sagte der ehemalige Basler Meistermacher Thorsten Fink gegenüber Redaktion Tamedia. Die Überzeugung von Fink lebt Xherdan Shaqiri in München täglich vor. Er schürt den Konkurrenzkampf, sei es im Training, als Spieler in der Startelf oder als Joker. Das verdeutlichte wieder einmal der Auftritt des Baslers im Auswärtsspiel bei Werder Bremen. Als Trainer Jupp Heynckes zwischen der 58. und 75. Minute Mandzukic für Pizarro, Shaqiri für Kroos und Martinez für Schweinsteiger brachte, stand es in Bremen noch 0:0. Doch das eingewechselte Trio brachte dann prompt die Wende. Luiz Gustavo und Mandzukic kehrten zwischen der 81. und 83. Minute noch das Spiel, in dem Shaqiri letztendlich die Triebfeder für den Sieg war.

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