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Wenn Guardiola vom schweren Stand bei seiner Frau und Hoeness von Hass spricht

In einem Interview im «Audi Annual Report» sprach Bayerns Coach Josep Guardiola unter anderem auch über seine Frau, bei der er manchmal auch einen schweren Stand habe. «Meine Frau Cristina beschwert sich manchmal über meine Spieltaktik», verrät der Spanier. «Sie sagt dann, ich soll die gleiche Mannschaft aufstellen, mit der ich beim letzten Mal gewonnen habe. Wenn ich ihr dann mein Rotationsprinzip erklären will, ist das schwieriger, als Arjen Robben verständlich zu machen: Du sitzt heute mal auf der Bank.» Die Familie sei ihm sehr wichtig. «Meine Frau und ich treffen Entscheidungen gemeinsam. Harmonie ist mir wichtig. Das habe ich früh gelernt. Ich war ebenfalls auf dem Internat und habe mich anfangs schwer damit getan. Ich fühlte mich oft allein und habe abends immer bei meinen Eltern angerufen.» Bayerns abgetretener Präsident Uli Hoeness, der wegen Steuerhinterziehung eine 3½-jährige Haftstrafe verbüssen muss, besuchte eine längst geplante Triplesiegfeier seiner Mannschaft. Nach «Bild»-Informationen sagte Hoeness: «Ich habe das erste Mal in meinem Leben Hass kennengelernt. Und habe die Chance, das jetzt zu verarbeiten.»  Hoeness warnte zugleich die Spieler: «Ihr verdient alle gutes Geld. Macht so etwas nie. Wir werden uns wiedersehen.»
Laut «Sport Bild» soll der Schweizer Internationale Josip Drmic, der im WM-Test gegen Kroatien beim 2:2 beide Tore erzielt hatte, bei Arsenal, Hertha BSC und Leverkusen zuoberst auf der Wunschliste stehen. Der ehemalige FCZ-Torjäger soll in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel von 3,5 Millionen Euro haben. Offenbar denkt auch Xherdan Shaqiri über einen vorzeitigen Abschied aus München nach. Erdin, Bruder und Berater des Schweizer Internationalen, sagt im «Blick»: «Xherdan ist 22. In diesem Alter muss er regelmässig spielen, was momentan nicht der Fall ist. Wir warten bis Sommer ab. Wenn dann Vereine kommen wie Liverpool, Manchester United, Inter Mailand oder andere Topclubs, hören wir uns das sicher an.» Die Bayern hatten Shaqiri im Sommer 2012 für 12 Mio. Euro aus Basel geholt. 40-mal spielte er seither in der Bundesliga, zehnmal in der Champions League. Sein Vertrag läuft bis 2016.
Am Freitag werden in Nyon die Viertelfinals der Champions League ausgelost. Gegen welchen Gegner auch immer: Dortmund muss im ersten Spiel auf seinen besten Mann verzichten. Torjäger Robert Lewandowski wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Zenit St. Petersburg verwarnt und kassierte die dritte Gelbe Karte. Die bittere Szene in der 18. Minute: Lewandowski geht nach einem Corner mit der Hand zum Ball. Der Pole, der in der kommenden Saison für die Bayern spielen wird, wirkte im ZDF ziemlich verzweifelt und beschwerte sich: «Ich wollte zum Ball gehen, bin von hinten gefoult worden. Eine komplizierte Situation, aber keine berechtigte Karte.» Dortmund hatte das Hinspiel mit 3:2 gewonnen. Lewandowski hatte seit dem Dortmunder Königsklassen-Comeback 2011/12 als einziger BVB-Profi alle 26 Spiele gemacht und dabei 17 Tore erzielt. Ausgerechnet der wichtige Stürmer (22 Tore in 36 Pflichtspielen) fehlt. Wer soll ihn im Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid, Barcelona oder Bayern München ersetzen?
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