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Wenig arbeiten, viel verdienen? Bei der Fifa gibt es das

Gianni Infantino und Mitglieder der Fifa haben gut lachen. Viel Lohn bei geringem Aufwand.

Auf höchster Stufe viel lukrativer

21. Februar 2016: Es ist keine Woche mehr bis zur Wahl des neuen Fifa-Präsidenten als Nachfolger des ausgeschlossenen Sepp Blatter. Gianni Infantino, Noch-Generalsekretär der Uefa, sagt  in der «SonntagsZeitung» zu seinem Wahlprogramm: «Echte Transparenz ist der Eckpfeiler der neuen Fifa. Ich sage ihnen: der Prozess wird sehr rasch und relativ einfach vorstattengehen.»
26. Februar 2016: Der Kongress sagt Ja zum Reformpaket. In der Theorie heisst das: Der Fifa-Präsident hat zukünftig weniger Macht - vergleichbar ist seine Position mit derjenigen eines VR-Präsidenten, dafür wird der Generalsekretär gestärkt, der wie ein CEO funktionieren soll; das mächtige und auf Korruption anfällige Exekutivkomitee verschwindet zu Gunsten eines grösseren Fifa-Rats; mindestens 6 der 36 Fifa-Rat-Sitze werden von Frauen besetzt.
10. Mai 2017: Der Fifa-Rat beschliesst vor dem Kongress in Bahrain, weder Eckert noch Borbély (Bild) für die Wiederwahl zu nominieren.
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