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Weltmeister stehen vor Clubwechsel

Die Fussball-Kurznews vom 15. Juli: HSV entlässt Sportdirektor Kreuzer +++ Ein Merkel für die Grasshoppers +++ Ribéry trainiert wieder +++

Weltmeister Sami Khedira steht vor dem Abgang von Real Madrid. Gemäss spanischen und britischen Quellen ist nicht nur Chelsea, sondern auch Arsenal hinter dem kraftvollen Mittelfeldspieler her. Bei den Gunners soll Khedira einen Vierjahresvertrag unterzeichnen, der ihm 190'000 Euro pro Woche garantiert. Damit wäre er der Topverdiener bei den Londonern. Die Ablöse für den Stuttgarter, der eigentlich noch einen Kontrakt bei Real Madrid bis 2015 besitzt, soll bei cirka 30 Millionen Euro liegen.
Weltmeister Sami Khedira steht vor dem Abgang von Real Madrid. Gemäss spanischen und britischen Quellen ist nicht nur Chelsea, sondern auch Arsenal hinter dem kraftvollen Mittelfeldspieler her. Bei den Gunners soll Khedira einen Vierjahresvertrag unterzeichnen, der ihm 190'000 Euro pro Woche garantiert. Damit wäre er der Topverdiener bei den Londonern. Die Ablöse für den Stuttgarter, der eigentlich noch einen Kontrakt bei Real Madrid bis 2015 besitzt, soll bei cirka 30 Millionen Euro liegen.
Keystone
Ein weiterer deutscher Weltmeister wird einen anderen Job in seinem Alltag verrichten: Toni Kroos (r.). Der für viele Fachleute beste Spieler der WM wird für eine Transfersumme von rund 25 Millionen Euro von den Bayern zu Real Madrid wechseln. Gegenüber der spanischen Agentur EFE bestätigte Kroos seinen Transfer zu den Königlichen: «Das war der bestmögliche Schlusspunkt. Jetzt gehe ich nach Madrid.» Allerdings: Bestätigt wurde der Deal noch nicht – weder von den Bayern, vom Berater des Spielers noch von der Führung der Münchner.
Ein weiterer deutscher Weltmeister wird einen anderen Job in seinem Alltag verrichten: Toni Kroos (r.). Der für viele Fachleute beste Spieler der WM wird für eine Transfersumme von rund 25 Millionen Euro von den Bayern zu Real Madrid wechseln. Gegenüber der spanischen Agentur EFE bestätigte Kroos seinen Transfer zu den Königlichen: «Das war der bestmögliche Schlusspunkt. Jetzt gehe ich nach Madrid.» Allerdings: Bestätigt wurde der Deal noch nicht – weder von den Bayern, vom Berater des Spielers noch von der Führung der Münchner.
Keystone
Gemäss der «Rheinischen Post» – die Hauszeitung von Borussia Mönchengladbach – verlässt Peniel Mlapa (o.) die Fohlen. Der Stürmer ist nicht mit ins Trainingslager an den Tegernsee gereist. Er ist freigestellt, um sich einen neuen Verein zu suchen. Mlapa wäre nach Luuk de Jong, den die Borussen an den PSV Eindhoven verkauften, der zweite Stürmer, der die Equipe von Trainer Lucien Favre verlässt.
Gemäss der «Rheinischen Post» – die Hauszeitung von Borussia Mönchengladbach – verlässt Peniel Mlapa (o.) die Fohlen. Der Stürmer ist nicht mit ins Trainingslager an den Tegernsee gereist. Er ist freigestellt, um sich einen neuen Verein zu suchen. Mlapa wäre nach Luuk de Jong, den die Borussen an den PSV Eindhoven verkauften, der zweite Stürmer, der die Equipe von Trainer Lucien Favre verlässt.
Reuters
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