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Weiler greift in Nürnberg rigoros durch

Am Sonntag gibt Aaraus ehemaliger Erfolgstrainer René Weiler seinen Einstand als Coach des 1. FC Nürnberg. Der Club, der nach dem Abschied aus der Bundesliga auch in der zweiten Liga gegen den Abstieg kämpft, empfängt keinen Geringeren als Tabellenführer FC Ingolstadt. Weiler greift in Nürnberg knallhart durch und räumt mit Sentimentalitäten auf, die in diesem Geschäft auch nichts zu suchen haben. Der 35-jährige Torhüter Raphael Schäfer, ehemaliger Captain, Publikumsliebling und mittlerweile eine Legende im Verein, hat seinen Platz an den 21-jährigen Patrick Rakovsky verloren. Weiler erklärt seinen unpopulären personellen Entscheid so: «Raphael hat Verdienste in Nürnberg, die wir alle zusammen nicht mehr erreichen werden. Aber irgendwann sollte die neue Generation die Chance erhalten, sich zu zeigen. Es würde den Generationswechsel und die Entwicklung des jungen Spielers verzögern.»
Der spanische Radiosender Cadena SER behauptet, Reals deutscher Weltmeister Sami Khedira habe bei den Bayern bereits einen Vertrag für Juli 2015 unterzeichnet. Der deutsche Rekordmeister reagiert umgehend und dementiert das heisse Gerücht. «An diesen Gerüchten ist null Komma null dran», sagt Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick.
Seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft absolvierte Bayerns Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger kein einziges Spiel mehr für seinen Club. Doch jetzt scheint die Patellasehnenverletzung endgültig ausgeheilt zu sein. Schweinsteiger trainierte zuletzt hervorragend und soll am Samstag gegen Hoffenheim offenbar sein Comeback nach einer Leidenszeit von 131 Tagen geben.
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