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Brasiliens Nationaltrainer entlassen

+++ Blatters ungeheuerliche Behauptung +++ Obduktion des toten Bundesliga-Trainers liegt vor +++ Und noch eine Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

Für Carlos Dunga hat Brasiliens Scheitern in der Gruppenphase der Copa America in den USA Folgen. Der Verband trennt sich nach knapp zwei Jahren erneut vom Nationaltrainer. Dunga wurde Ende Juli 2014, nach der Aufarbeitung des heftigen Halbfinal-Outs an der Heim-WM gegen Deutschland (1:7), zum Nachfolger von Luiz Felipe Scolari bestimmt. Die erhofften Erfolge und Fortschritte stellten sich unter dem einstigen Bundesliga-Spieler aber nicht ein. Im letzten Jahr scheiterte Dunga mit seinem Team an der Copa America im Viertelfinal am späteren Turniersieger Chile. Der Start in die WM-Qualifikation 2018 verlief mit neun Punkten aus sechs Spielen ebenfalls weniger gut als vorgestellt. (13. Juni 2016)
Für Carlos Dunga hat Brasiliens Scheitern in der Gruppenphase der Copa America in den USA Folgen. Der Verband trennt sich nach knapp zwei Jahren erneut vom Nationaltrainer. Dunga wurde Ende Juli 2014, nach der Aufarbeitung des heftigen Halbfinal-Outs an der Heim-WM gegen Deutschland (1:7), zum Nachfolger von Luiz Felipe Scolari bestimmt. Die erhofften Erfolge und Fortschritte stellten sich unter dem einstigen Bundesliga-Spieler aber nicht ein. Im letzten Jahr scheiterte Dunga mit seinem Team an der Copa America im Viertelfinal am späteren Turniersieger Chile. Der Start in die WM-Qualifikation 2018 verlief mit neun Punkten aus sechs Spielen ebenfalls weniger gut als vorgestellt. (13. Juni 2016)
Frederic J. Brown, AFP
Der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter sorgt wieder einmal für Wirbel. Diesmal mit einer ungeheuerlichen Behauptung. In einem Interview mit der argentinischen Zeitung «La Nacion» stellt der 80-Jährige Manipulationen bei Auslosungen für Uefa-Wettbewerbe in den Raum. «Natürlich kann man die Loskugeln durch Erhitzen oder Abkühlen markieren», behauptet der Walliser. «Ich habe selbst Auslosungen auf europäischer Ebene beobachtet, bei denen das passiert ist – aber niemals bei der Fifa.» Man müsse dafür die Kugeln einfach vorher in den Kühlschrank legen. «Wenn du sie dann berührst, spürst du, welche warm und welche kalt sind.» Er selbst habe die Kugeln allerdings nie angerührt.
Der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter sorgt wieder einmal für Wirbel. Diesmal mit einer ungeheuerlichen Behauptung. In einem Interview mit der argentinischen Zeitung «La Nacion» stellt der 80-Jährige Manipulationen bei Auslosungen für Uefa-Wettbewerbe in den Raum. «Natürlich kann man die Loskugeln durch Erhitzen oder Abkühlen markieren», behauptet der Walliser. «Ich habe selbst Auslosungen auf europäischer Ebene beobachtet, bei denen das passiert ist – aber niemals bei der Fifa.» Man müsse dafür die Kugeln einfach vorher in den Kühlschrank legen. «Wenn du sie dann berührst, spürst du, welche warm und welche kalt sind.» Er selbst habe die Kugeln allerdings nie angerührt.
Reuters
Marco Reus, der von Weltmeistertrainer Jogi Löw wegen einer Verletzung aus dem EM-Kader gestrichen wurde, fällt noch länger aus als befürchtet. Der Star von Borussia Dortmund, der an einer Schambeinentzündung laboriert, hat im Pokalfinale offenbar auch noch einen tiefen Sehneneinriss in den Adduktoren erlitten, wie «Bild» berichtet. «Wenn man eine chronische Schambeinentzündung inklusive eines Sehneneinrisses in den Adduktoren richtig ausheilen lassen möchte, ist eine Ausfallzeit von sechs Monaten durchaus realistisch», befürchtet Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln.
Marco Reus, der von Weltmeistertrainer Jogi Löw wegen einer Verletzung aus dem EM-Kader gestrichen wurde, fällt noch länger aus als befürchtet. Der Star von Borussia Dortmund, der an einer Schambeinentzündung laboriert, hat im Pokalfinale offenbar auch noch einen tiefen Sehneneinriss in den Adduktoren erlitten, wie «Bild» berichtet. «Wenn man eine chronische Schambeinentzündung inklusive eines Sehneneinrisses in den Adduktoren richtig ausheilen lassen möchte, ist eine Ausfallzeit von sechs Monaten durchaus realistisch», befürchtet Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln.
Reuters
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