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Viele Szenenwechsel bei YB gegen Luzern

Mit Glück vermieden die Berner die erste Heimniederlage. YB hatte aber auch Pech, als ein reguläres Tor in der 14. Minute nicht anerkannt wurde.

Der aufgerückte Verteidiger Emiliano Dudar traf nach einem Abpraller von Keeper David Zibung eine Viertelstunde vor Schluss zum 1:1-Endstand. Der Champions-League-Qualifikant war vor eigener Kulisse erheblich unter Druck geraten.

Die Innerschweizer verdienten sich das Remis und überzeugten vor allem nach dem Tee. Dem 4:0 gegen St. Gallen folgte ein starker Auftritt in Bern. Nur die Effizienz trennte den FCL von einem noch besseren Ergebnis. Vor dem Führungstor durch Cristian Ianu (59.) hatte Fringers Equipe gleich serienweise Chancen vergeben – allen voran der rumänische Torschütze selber oder Daniel Gygax. Zudem traf Hakan Yakin in der 28. Minute nur den Pfosten, einen Freistoss setzte der Internationale nur knapp am Pfosten vorbei.

Der Irrtum des Assistenten

Die Berner erwischten den besseren Start und hatten Pech, dass das SR-Trio den regulären Treffer von Thierry Dubaï wegen angeblichen Offsides nicht anerkannte. Zudem vergab Marco Schneuwly beste Chancen. Später wurde er ausgewechselt. Am Schluss war YB nach dem Remis wieder die dominante Equipe auf dem Kunstrasen. Die immer mehr erschöpften Innerschweizer brachten jedoch das Unentschieden über die Zeit.

si/fal

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