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USA und England sind eine Runde weiter

Während sich Mitfavorit USA im Achtelfinal gegen Kolumbien eher schwertat, schossen sich die Frauen aus England mit einem Traumtor ins Viertelfinal.

Abseits: Abby Wambach, USA, (links) und die kolumbianische Torhüterin Catalina Perez. (22. Juni 2015)
Abseits: Abby Wambach, USA, (links) und die kolumbianische Torhüterin Catalina Perez. (22. Juni 2015)
Keystone

Bereits in der vierten Minute hätten die Amerikanerinnen alles klar machen können, wäre Abby Wambach beim Torschuss nicht knapp im Abseits gestanden. Weitere Chancen in der ersten Halbzeit gegen Kolumbien blieben in der Folge ungenutzt.

Nach der Pause folgte dann aber der Paukenschlag: Morgan lief sich frei und aufs Tor der Gegnerinnen zu, wo sie von Perez an der Strafraumgrenze gestoppt wurde. Es kam zu einem Strafstoss und einer roten Karte. Doch noch immer zappelte der Ball nicht im Netz. Doch drei Minuten später sorgte Morgan für das 1:0 und 20 Minuten vor Spielende traf Lloyd per Elfmeter zum 2:0-Schlussresultat.

England gewinnt mit Traumtor

England und Norwegen starteten beide eher zurückhaltend in die Partie, doch dann übernahmen die Skandinavierinnen das Ruder. Sie schafften es allerdings nicht, Chancen herauszuspielen. Das Team aus England wurde vor dem Tor auch nicht wirklich gefährlich.

Nach der Pause gingen die Norwegerinnen nach einem Eckball in Führung. Das forderte nach einer Reaktion der Engländerinnen: Bereits sieben Minuten später trafen sie ebenfalls nach einem Eckball. Niemand wollte nun einen Fehler machen. Doch dann fiel die Entscheidung, als die Engländerin Bronze aus 16 Metern traf.

England trifft im Viertelfinal nun auf Gastgeber Kanada, während am Freitag China auf die USA wartet.

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