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«Und danach schauen wir auf den Totomaten»

Urs Fischer will morgen mit dem FCZ Meister werden, dafür benötigen die Zürcher einen Sieg und müssen auf Luzerner Schützenhilfe hoffen.

«Wir müssen gewinnen» - Doch am Ende entscheidet sich in Basel, ob der von Urs Fischer trainierte FCZ Meister werden kann.
«Wir müssen gewinnen» - Doch am Ende entscheidet sich in Basel, ob der von Urs Fischer trainierte FCZ Meister werden kann.
Keystone

Pfeifend schlendert Urs Fischer zum Pressetermin, er begrüsst jeden der zwei Dutzend Reporter mit Handschlag, setzt sich lächelnd hin, schaut in die Runde und bemerkt: «Wenn so viele Leute zum FCZ kommen, dann muss ein besonderes Spiel bevorstehen.»

Der Trainer ist vor der letzten Runde der Super League und der Partie gegen Thun ruhig, gelassen, entspannt. Und er verstellt sich dabei nicht, das tut er nie. Er ist einfach nur gut drauf, und die Fragerunde leitet er gleich selbst mit einem Statement zu seiner Befindlichkeit ein: «Mir geht es hervorragend.» Seit dem 5:0 gegen Luzern ist eine Nacht vergangen. Fischer hat gut geschlafen. Nicht wegen des Kantersiegs. Er schläft immer tief und gut, lässt sich vom Fussball und seinem Job nicht auffressen.

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