Zum Hauptinhalt springen

Schärs Blitztor, Sommers Wunderparade

Drei Punkte und das früheste Tor ihrer Endrunden-Historie. Die Schweiz startet gegen Albanien wunschgemäss in die EM, braucht dafür aber auch einen überragenden Keeper.

Bester Mann auf dem Platz: Yann Sommer hielt den Schweizer Sieg mit zahlreichen Glanzparaden fest.
Bester Mann auf dem Platz: Yann Sommer hielt den Schweizer Sieg mit zahlreichen Glanzparaden fest.
Reuters
Dankbar: Die Schweizer Spieler vor den Fans.
Dankbar: Die Schweizer Spieler vor den Fans.
Keystone
Support von der Tribüne: Granit Xhakas Freundin Leonita Lekaj, daneben Mutter Xhaka.
Support von der Tribüne: Granit Xhakas Freundin Leonita Lekaj, daneben Mutter Xhaka.
Reuters
1 / 21

«Es ist schon ein bisschen komisch für alle Beteiligten: Die Schweiz spielt zum EM-Auftakt irgendwie gegen sich selbst», schrieb das deutsche Fachmagazin «Kicker» vor dem Duell der SFV-Auswahl mit den EM-Debütanten aus Albanien.

Von Beisshemmungen war bei den so vertrauten Kontrahenten aber nichts zu spüren, obwohl sich mit Granit und Taulant Xhaka sogar zwei Brüder gegenüberstanden – dies übrigens zum ersten Mal in der EM-Geschichte. Im Kader der Albaner stehen zehn Spieler, die in der Schweiz aufwuchsen, auf Seiten der Schweiz haben sechs Akteure albanische Wurzeln. Schon in der 3. Minute gab es die erste ruppige Aktion zu sehen: Granit Xhaka fuhr Amir Abrashi von der Seite in die Beine, der versöhnliche Handshake folgte jedoch sogleich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.