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Thun kann vorerst aufatmen – Lugano scheiterte vor Zivilgericht

Der Challenge-League-Verein wollte vor dem Appellationsgericht mit einer superprovisorischen Verfügung erreichen, dass alle Partien des FC Thun vorerst ausgesetzt werden. Das Gericht liess sich nicht darauf ein.

Damit ist der Kampf der Luganesi für einen sofortigen Startplatz in der höchsten Liga aber noch nicht beendet. Sie wollen weiterhin versuchen, auf juristischem Weg eine Bestrafung des FC Thun zu erreichen. Bevor sich Lugano an das Zivilgericht wandte, hatten drei Instanzen des Schweizerischen Fussballverbandes den Einspruch abgelehnt.

Für den FC Lugano war der Aufstieg der Thuner im letzten Jahr unrechtmässig. Die Berner Oberländer hätten wegen ihrer Verwicklung in den Wettskandal mit Punktabzügen bestraft werden sollen, argumentiert die Tessiner Klubleitung.

si

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