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Stocker macht den Unterschied aus

Das einzige Tor beim Cup-Halbfinal in Sion erzielt ausgerechnet ein Basler mit Walliser Wurzeln. Valentin Stocker war einmal mehr der stärkste Trumpf des FC Basel.

Grosses Kämpferherz: Valentin Stocker jubelt nach seinem Tor in Richtung FCB-Fans.
Grosses Kämpferherz: Valentin Stocker jubelt nach seinem Tor in Richtung FCB-Fans.
Keystone
Lange Zeit war das Spiel ein Duell auf Augenhöhe, wie das Kopfballduell zwischen Vilmos Vanczak und Aleksandar Dragovic.
Lange Zeit war das Spiel ein Duell auf Augenhöhe, wie das Kopfballduell zwischen Vilmos Vanczak und Aleksandar Dragovic.
Keystone
«Ihr seid raus!», scheint FCB-Präsident Bernhard Heusler seinem Sittener Amtskollegen zu sagen.
«Ihr seid raus!», scheint FCB-Präsident Bernhard Heusler seinem Sittener Amtskollegen zu sagen.
Keystone
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Valentin Stocker schaut dem Ball ungläubig hinterher. Doch dieser streicht in der 51. Minute knapp am verwaisten Tor vorbei. Nichts wars mit dem wichtigen ersten Treffer im engen Cup-Halbfinal im Stade de Tourbillon. Man ist sich das Auslassen von solchen Möglichkeiten von Stocker nicht gewohnt. 22 Minuten später korrigiert er seinen Fauxpas und köpfelt Marco Strellers massgeschneiderte Flanke zum 0:1 in die Maschen. «Schön, dass ich im Wallis so viele Tore schiessen kann», freute sich der gefeierte Mann mit Wurzeln in der Schweizer Sonnenstube. Stocker feierte seine Tor-Premiere für den FC Basel bereits in Sion: Am 16. März 2008 traf er beim 2:4 gegen Sion – ebenfalls per Kopf.

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