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Stehende Bälle retten den FCZ

Der FC Zürich gewinnt auch das dritte Duell in dieser Saison gegen Neuchâtel Xamax. Auf der Maladière siegt er dank den Toren von Jorge Teixeira und Mathieu Béda 2:1.

Zwei stehende Bälle brachten dem FCZ drei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft ein. Zumindest bis am Sonntagabend beträgt der Rückstand auf Leader Basel (spielt bei GC) nur noch vier Punkte.

Die Innenverteidiger Teixeira kurz nach der Pause (48.) und Mathieu Béda in der Endphase (79.) schossen den FCZ zum sechsten Auswärtssieg. Beim ersten Tor profitierte Teixeira von einer Unentschlossenheit des Xamaxien Paito, beim Siegestor verlängerte Béda einen Freistoss von Dusan Djuric unhaltbar in die tiefe Ecke.

Xamax steigerte sich in diesem Spiel jeweils zu spät. Erst nach dem 0:1 wurde Xamax für den FCZ gefährlich und kam auch prompt zum 1:1 durch Carlos Gelabert (63.). Nach der zweiten Führung der Zürcher drückte Xamax nochmals auf den Ausgleich, doch der Schlussspurt blieb ohne Erfolg.

Letztlich verdiente sich der FCZ den Sieg. Der Favorit war es, der, solange es unentschieden stand, den Ton angab und den Erfolg suchte. Vor allem vor der Pause waren auf dem Kunstrasen die technischen Vorteile des FCZ eklatant. Allerdings blieb es oft bei brotloser Kunst. Ausser zwei Chancen in der Startphase kamen die Zürcher selten gefährlich bis vor das gegnerische Tor.

Eine vor dem Spiel wesentliche Frage blieb am Ende ohne grosse Bedeutung. Johnny Leoni erhielt gegenüber Konkurrent Andrea Guatelli wie erwartet den Vorzug. Leoni hatte danach in den 90 Minuten wenig zu tun, beim Gegentor war er chancenlos. Gelabert köpfte nach einem verlängerten Corner aus kurzer Distanz unhaltbar ins Tor.

si/fal

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