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«Sonst droht die Eskalation»

Experten wie Ex-Fifa-Ref Urs Meier erklären, weshalb die Partie zwischen Basel und GC für Schiedsrichter Alain Bieri so brisant ist.

Tumultartige Szenen: Spiele zwischen dem FC Basel und GC sind oft emotionsgeladen. Da mischen schon mal auch die Offiziellen mit.
Tumultartige Szenen: Spiele zwischen dem FC Basel und GC sind oft emotionsgeladen. Da mischen schon mal auch die Offiziellen mit.
Keystone
Schiedsrichter Sascha Kever (l.) und sein Linienrichter müssen Basler und Zürcher Hitzköpfe trennen.
Schiedsrichter Sascha Kever (l.) und sein Linienrichter müssen Basler und Zürcher Hitzköpfe trennen.
Keystone
Schiedsrichter Alain Bieri steht am Sonntag im Spiel zwischen Leader Basel und den zweitplatzierten Grasshoppers vielleicht vor der schwersten Aufgabe seiner bisherigen Karriere.
Schiedsrichter Alain Bieri steht am Sonntag im Spiel zwischen Leader Basel und den zweitplatzierten Grasshoppers vielleicht vor der schwersten Aufgabe seiner bisherigen Karriere.
Keystone
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Nach dem gravierenden Fehlentscheid von Patrick Graf, der den FC Basel im Cupfinal gegen den FCZ klar benachteiligte, stehen die Schiedsrichter noch mehr unter Beobachtung. «Die Vorkommnisse vom Ostermontag sind für Alain Bieri ein zusätzlicher Druck, weil der Cupfinal wieder einmal eine Schiedsrichterdebatte losgetreten hat», sagt der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Urs Meier gegenüber Redaktion Tamedia. «Kommt pikanterweise hinzu, dass es in diesem Spiel zwischen Basel und GC um den Titel, also um sehr viel geht», ergänzt Meier. «Alain Bieri steht vielleicht vor der bisher schwierigsten Aufgabe seiner Karriere. Er weiss genau, dass nichts mehr passieren darf, weil es ansonsten eskalieren könnte. Er ist sich bewusst, dass er praktisch fehlerfrei durch diese Partie kommen muss.»

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