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So drohte Constantin Fringer per SMS

Der Übergriff des Sion-Präsidenten war ganz offensichtlich keine Affekthandlung. Das beweist er höchstpersönlich.

«Noch ein Wort gegen mich, und du wirst wirklich Schwierigkeiten haben»: Christian Constantin kündigte seinen Attacke indirekt an. (Facebook/FC Sion)

Christian Constantin hat sich nach seiner Attacke auf den früheren Nationalcoach und jetzigen Teleclub-Experten Rolf Fringer noch mehr in die Bredouille gebracht. In einem Video, das beweisen soll, wie heftig Fringer über ihn lästerte, ist auch ein Screenshot einer SMS-Nachricht zu sehen, die der Präsident des FC Sion verschickte. Die Nachricht ist nichts anderes als eine Drohung gegenüber Fringer. Mit dem folgenden Wortlaut:

«Mein Lieber, jetzt reicht es. Ich kann dich nicht mehr ertragen. Deine Ungehobeltheit und deine Lügen machen mich rasend. Noch ein Wort gegen mich, und du wirst wirklich Schwierigkeiten haben. Das ist kein Spass. Ich habe nie etwas Schlechtes über dich gesagt.»

Zwar zeigt das Video tatsächlich, dass Fringer kaum eine Gelegenheit ausliess, Constantin öffentlich zu diskreditieren, der Kritisierte gesteht so aber auch indirekt, dass der jüngste Übergriff keine Kurzschlusshandlung war.

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