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Sieg für Constantin und Sion - Aarau verliert

Im zweiten Spiel nach den jeweiligen Trainerwechseln gewann Sion gegen Vaduz 3:1.

Umkämpft: Sions Arnaud Bühler (hinten) gegen den Vaduzer Thomas Reinmann.
Umkämpft: Sions Arnaud Bühler (hinten) gegen den Vaduzer Thomas Reinmann.
Keystone

Weil Christian Constantin seine Trainer dermassen oft wechselt, wird in der Öffentlichkeit meist gar nicht mehr darüber debattiert, ob die Massnahmen des Sion-Präsidenten unter Umständen gerechtfertigt sein könnten. Im zweiten Spiel seit der Walliser Alleinherrscher die sportliche Leitung übernommen und sich von Trainer Uli Stielike (gemäss Constantin soll er lediglich krank geschrieben sein...) getrennt hat, besiegte der FC Sion nach acht sieglosen Partien Vaduz dank zwei Toren von Olivier Monterrubio mit 3:1.

Es scheint gar so, als ob Constantin mehr Grund für einen Trainerwechsel gehabt hätte als die Liechtensteiner. Denn Vaduz belegte unter Heinz Hermann, als dieser durch den Deutschen Weltmeister von 1990, Pierre Littbarski, ersetzt worden war, den für einen Aufsteiger beachtlichen 8. Platz. Falls nun Luzern am Sonntag gegen YB gewinnen sollte, würde Vaduz auf den letzten Platz abrutschen.

Im zweiten Samstagsspiel verlor der FC Aarau zu Hause gegen Bellinzona. Das entscheidende Tor für die Tessiner erzielte Drissa Diarra. Vom Schwung, den Aarau am Anfang der Saison gehabt hat, ist auf em Brügglifeld inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben.

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