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Schweizerinnen verlieren trotz Blitzstart

1:0 nach vier, 1:4 nach 63 Minuten. Danach drehten die Schweizer Fussballerinnen noch einmal auf und verkürzten auf 3:4.

Gut begonnen, hart gekämpft und doch am Ende unten durch: Die Schweizer Nationalmannschaft mit Superstar Ramona Bachmann taucht gegen Holland.
Gut begonnen, hart gekämpft und doch am Ende unten durch: Die Schweizer Nationalmannschaft mit Superstar Ramona Bachmann taucht gegen Holland.
EPA/Salvatore di Nolfi

Dem Schweizer Frauen-Nationalteam ist der Start ins Olympia-Qualifikationsturnier in den Niederlanden misslungen. Die Schweizerinnen unterliegen dem Gastgeber in einem turbulenten Spiel 3:4.

Das Team von Martina Voss Tecklenburg erwischte einen perfekten Start und ging bereits nach vier Minuten durch Fabienne Humm in Führung. Danach liessen sich die Schweizerinnen aber zusehends von den Niederländerinnen einschnüren und kassierten in der 29. Minute per Foulpenalty den Ausgleich.

Latte verhindert den späten Ausgleich

Nach der Pause sorgten die Gastgeberinnen mit einem Zwischenspurt zwischen der 56. und 63. Minute mit drei Toren für die Vorentscheidung. Doch die Schweizerinnen bewiesen Moral und kamen durch Rahel Kiwic (74.) und Ramona Bachmann (83.) nochmals auf 3:4 heran. Vier Minuten vor Schluss verpasste die eingewechselte Eseosa Aigbogun den Ausgleich, als sie nur die Unterlatte traf.

Damit steht die Schweiz vor dem zweiten von insgesamt drei Gruppenspielen am Samstag (19.30 Uhr) gegen Schweden bereits unter Zugzwang. Gegen die Skandinavierinnen, die zum Auftakt Norwegen 1:0 besiegten, brauchen die Schweizerinnen unbedingt einen Sieg. Ansonsten rückt der Gruppensieg und damit die Qualifikation für das olympische Fussballturnier in Rio de Janeiro (3. bis 19. August) in weite Ferne.

si/ofi

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