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Das Leiden von Djourou und Co.

Aus dem Aussenverteidiger wurde in der Hinrunde ein Innenverteidiger, die Gerüchte über ihn blieben. Er soll begehrt sein. Einmal war es Real Madrid, dann Chelsea und nun Inter Mailand. Wegen des Financial Fairplays dürfen die Italiener im Winter aber keine neuen Spieler holen. Das Hin und Her hat ein bisschen abgelenkt von den Leistungen von Rodriguez. Die waren nicht immer gut. Rodriguez selbst kann der Innenverteidigung einiges abgewinnen: «Im Zentrum kann ich von allen Seiten attackiert werden, man muss immer hellwach sein. Durch die Nähe zum eigenen Tor kann schon der kleinste Fehler schnell bestraft werden. Aber man hat auch viele Ballkontakte, ist stark in den Spielaufbau eingebunden. Das macht schon Spass.»
Gefallen und wieder aufgestanden: So könnte man die jüngste Vergangenheit von Benaglio beschreiben. Er war Captain, blieb es und durfte trotzdem nicht mehr spielen. Mit dem neuen Trainer Ismael ist er wieder die Nummer 1 und hat mit seiner Ruhe dem Club schon manchen Punkt gerettet.
Als Granit Xhaka bei Gladbach zum Captain ernannt wurde, hatte das Schiff so viel Schlagseite, dass Francesco Schettino bereits vom Strand aus beim Sinken zugeschaut hätte. Doch mit dem Trainerwechsel von Favre zu Schubert und mit dem an der Verantwortung noch einmal gewachsenen Xhaka gelang die Wende. Wie lange noch bis zum Transfer zu ­einem richtig grossen Club? Holt er in der Rückrunde weitere Rote Karten? Wann wird er im Nationalteam gleich prägend wie bei Gladbach? 15 Spiele, 1266 Minuten, 3 Tore, 3 Rote Karten
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