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«Schwachsinnig»: Weltmeister-Coach attackiert Fifa

César Luis Menotti, der Argentinien 1978 im eigenen Land zum Weltmeistertitel führte, hat den Fussball-Weltverband Fifa in einem Interview mit der «Frankurter Allgemeinen Zeitung» hart kritisiert. Die Erweiterung des WM-Feldes auf 48 Teams sei eine «schwachsinnige Aufblähung». Zudem findet Menotti, dass der Weltmeister für das nächste Turnier gesetzt sein sollte.
Der österreichische Erstligist FC St. Pölten wird von einem Kokainskandal erschüttert. Ein Nachwuchstrainer des Vereins wollte in einem Einkaufszentrum 100 Gramm der Droge verkaufen, geriet dabei aber an einen verdeckten Ermittler der Polizei. «Der Mann hat unser Vertrauen missbraucht, ist mit sofortiger Wirkung Geschichte. Leider kann man in Menschen nicht reinschauen», sagte St. Pöltens Nachwuchsleiter Willi Schmircher der «Kronen»-Zeitung.
Uruguays Topstar Luis Suárez, der an der WM 2014 den Italiener Giorgio Chiellini in die Schulter biss und dafür monatelang gesperrt wurde, verschwieg auch seiner Frau und den Kindern zunächst die Wahrheit und behauptete, nichts Unrechtes getan zu haben. «Ich habe Sofia angelogen, sie hat mich gefragt, und ich habe es abgestritten», sagte der Stürmer des FC Barcelona dem spanischen Radiosender El Transistor.
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