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Ronaldo verwandelt Penalty per Volley

Nach dem 3:1-Sieg von Real Madrid gegen Paris Saint-Germain gibt der Penalty von Cristiano Ronaldo am meisten zu reden.

Das 1:1 gegen PSG: Ronaldo trifft den Ball beim Penalty in der Luft. (Video: Tamedia)

«Was war denn das?», fragten sich wohl die meisten aufmerksamen Champions-League-Zuschauer am Mittwochabend. Zugegeben, man musste genau hinschauen. Nur dann bemerkte man, dass der Penalty von Superstar Cristiano Ronaldo zum 1:1 irgendwie ungewöhnlich war. Aber was war es nur? Magie? Betrug?

Der Ball hebt kurz vor dem Schuss vom Boden ab, sodass Ronaldo den Ball per Volley trifft. Sofort tummelten sich in den sozialen Medien Gerüchte. Während diverse Expertenrunden diesen Penalty diskutierten, kamen die meisten letztlich zum Schluss, dass Ronaldo mit seinem linken Fuss den Rasen angehoben haben muss und sich dadurch der Ball hob. Aber war das Absicht?

Immer im Training gemacht

Ronaldos ehemaliger Teamkollege bei Manchester United, Verteidigungs-Legende Rio Ferdinand, wird in den englischen Medien zitiert: «Ich schwöre es Ihnen. Er hat das immer im Training getan.» Der Engländer schiebt aber nach: «Er machte das im Training, aber es in einem Spiel zu machen? Ich sage nicht, dass er es hier mit Absicht gemacht hat, aber früher tat er es.»

Auch Experte Michael Owen täuschte sich

Zu Beginn der Spekulationen meinten einige Fans, Ronaldo habe den Ball zweimal berührt, also zuerst mit dem linken Fuss angehoben, dann mit dem rechten verwandelt. Dann hätte der Versuch natürlich nicht gezählt. Auch der TV-Experte und ehemalige englische Nationalspieler Michael Owen sagte: «Es ist unglaublich. Als ich den Penalty sah, dachte ich: ‹Er berührte ihn zweimal, der Penalty darf nicht zählen.› Aber wenn man es sich genau ansieht, war es der Untergrund, der den Ball in die Höhe beförderte.»

Und Owen bewunderte Ronaldo, wie er mit diesem Umstand umging: «Er trifft ihn beinahe volley. Es ist bemerkenswert, wie er noch so genau trifft, auch wenn sich der Ball bewegt.»

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