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Rama und Schirinzi erlösen Thun

Nach acht Spielen ohne Sieg und einem torlosen Oktober findet der FC Thun gegen den Tabellenzweiten Luzern in die Erfolgsspur zurück.

Endlich wieder erfolgreich: Thuns Doppeltorschütze Enrico Schirinz (l.) feiert mit Saif Ghezal.
Endlich wieder erfolgreich: Thuns Doppeltorschütze Enrico Schirinz (l.) feiert mit Saif Ghezal.
Keystone
Schlüsselszene: Luzerns Tomislav Puljic (l.) sieht kurz vor der Pause Rot.
Schlüsselszene: Luzerns Tomislav Puljic (l.) sieht kurz vor der Pause Rot.
Keystone
Luzerns Trainer Murat Yakin stand bei seiner Rückkehr nach Thun auf verlorenem Posten.
Luzerns Trainer Murat Yakin stand bei seiner Rückkehr nach Thun auf verlorenem Posten.
Keystone
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Inklusive Cup hatte der FC Thun vor dem Match gegen Luzern fünf Partien und 507 Minuten keinen Treffer mehr erzielt. Enrico Schirinzi brach in der 48. Minute mit einem wunderschönen Weitschuss von der linken Strafraumecke aber endlich den Bann. Hakan Yakin konnte nur acht Minuten später per Penalty wieder ausgleichen, doch Milaim Rama (87.) und noch einmal Schirinzi (91.) sicherten den Thunern doch noch den fünften Saisonsieg. Sie verdarben dem Luzerner Trainer Murat Yakin damit auch die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte.

Der erste Thuner Erfolg seit dem 2:0 bei den Young Boys am 21. August war letztlich nicht unverdient. Lange Zeit erspielte sich Luzern zwar vor allem durch Florian Stahel die besseren Chancen, insbesondere durch die Einwechslung von Rama drehte aber die Partie. Luzern musste allerdings ab der 39. Minute ohne Tomislav Puljic auskommen, der nach seiner zweiten gelben Karte des Feldes verwiesen wurde.

Nicht nur der Ausschluss von Puljic, auch die Aktion vor dem Luzerner Ausgleich erhitzte die Gemüter in der Arena Thun. Matic soll Sarr im Gewühl vor dem Tor gefoult haben, die Thuner protestierten gegen den zweifellos harten Penalty-Entscheid des Schiedsrichters vergeblich. Yakin verwandelte souverän; alle seine vier Treffer in dieser Saison erzielte er nach Standards.

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