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Chinesen buhlen um Wayne Rooney

Arsène Wenger könnte eine Sperre aufgebrummt werden. Der Trainer von Arsenal war am Wochenende vom Platz gestellt worden. Danach versuchte er, die Partie gegen Burnley vom Spielertunnel aus zu verfolgen. Als er daraufhin  auf die Tribüne geschickt wurde, schubste Wenger den vierten Offiziellen zur Seite, ehe er schliesslich doch abtrottete. Der Trainer von Granit Xhaka, der im selben Spiel die rote Karte sah, gab sich nach dem Spiel einsichtig: «Ich dachte, ich dürfe vom Tunnel aus zugucken, aber ich wäre besser gleich nach Hause gegangen. Ich entschuldige mich.» Ob das reicht, um eine Sperre zu umgehen?
Bei Chelseas 2:0-Sieg gegen Hull City prallten Gary Cahill und Hull Citys Ryan Mason bei einem Kopfballduell zusammen. Mason verletzte sich dabei schwer. Er musste noch auf dem Spielfeld behandelt werden. Der 25-Jährige erlitt einen Schädelbruch und wurde bereits im St. Mary's Hospital operiert, wie der Club auf seiner Website mitteilte. Mason sei stabil und müsse noch einige Tage im Spital verweilen.
Monaco steht nach 21 Runden der Ligue 1 allein an der Ranglistenspitze. Gegen Schlusslicht Lorient treten die Monegassen dominant auf und gewinnen 4:0. Bereits nach 37 Minuten führte Monaco 3:0, nach 59 Minuten stand das Schlussresultat fest. Monaco, das treffsicherste Team der Top-5-Ligen Europas (64 Tore), kam im elften Heimspiel zum neunten Sieg.In einer Woche steht für Monaco das Spitzenspiel bei Paris Saint-Germain im Programm. PSG liegt als Dritter drei Punkte hinter dem Leader zurück, dazwischen ist Nizza klassiert. Lucien Favres Team spielte am Freitag gegen Bastia nur 1:1 und hat nun zwei Punkte Rückstand auf Monaco.
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