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St. Gallen holt sich einen Goalgetter

+++ Barcelona findet Messis Sperre «unfair»+++ Fan-Empfang für Schweinsteiger in Chicago +++ Tim Wieses einmaliges Comeback +++ Argentinien im Schlamassel +++ Polizei verhindert Massenschlägerei mit Humor +++

Der 20-jährige Goalgetter Albian Ajeti wird vom FC St. Gallen von Augsburg definitiv übernommen. Er wurde mit einem Vierjahresvertrag ausgerüstet. Albian Ajeti, der bis Ende Saison vom Bundesligisten Augsburg zwecks Spielpraxis an St. Gallen ausgeliehen ist, erzielte für die Ostschweizer in 19 Meisterschaftsspielen 9 Tore. Ajeti hatte damit wesentlich zum Aufschwung des FCSG beigetragen, der im Herbst noch in einer sportlichen Krise steckte.
Der 20-jährige Goalgetter Albian Ajeti wird vom FC St. Gallen von Augsburg definitiv übernommen. Er wurde mit einem Vierjahresvertrag ausgerüstet. Albian Ajeti, der bis Ende Saison vom Bundesligisten Augsburg zwecks Spielpraxis an St. Gallen ausgeliehen ist, erzielte für die Ostschweizer in 19 Meisterschaftsspielen 9 Tore. Ajeti hatte damit wesentlich zum Aufschwung des FCSG beigetragen, der im Herbst noch in einer sportlichen Krise steckte.
Keystone
Nach Ansicht von Barcelonas Vereinsführung ist die Sperre von vier WM-Qualifikationsspielen mit Argentinien «unfair und total unverhältnismässig». Barcelona veröffentlichte am Mittwoch ein Communiqué, in dem der Klub seine Überraschung und seine Empörung über den Entscheid der FIFA zum Ausdruck bringt. Messi soll im Qualifikationsspiel gegen Chile eine Schiedsrichter-Assistenten beschimpft und beleidigt haben. «Wir rufen unsere Unterstützung für Leo Messi in Erinnerung. Er ist mit seinem Benehmen auf und neben dem Platz ein beispielhafter Spieler», schreibt der FC Barcelona. Wenn der eingereichte Rekurs gegen die Sperre scheitert, wird Messi erst im letzten WM-Qualifikationsspiel am 10. Oktober gegen Ecuador wieder für Argentinien spielen können.
Nach Ansicht von Barcelonas Vereinsführung ist die Sperre von vier WM-Qualifikationsspielen mit Argentinien «unfair und total unverhältnismässig». Barcelona veröffentlichte am Mittwoch ein Communiqué, in dem der Klub seine Überraschung und seine Empörung über den Entscheid der FIFA zum Ausdruck bringt. Messi soll im Qualifikationsspiel gegen Chile eine Schiedsrichter-Assistenten beschimpft und beleidigt haben. «Wir rufen unsere Unterstützung für Leo Messi in Erinnerung. Er ist mit seinem Benehmen auf und neben dem Platz ein beispielhafter Spieler», schreibt der FC Barcelona. Wenn der eingereichte Rekurs gegen die Sperre scheitert, wird Messi erst im letzten WM-Qualifikationsspiel am 10. Oktober gegen Ecuador wieder für Argentinien spielen können.
Getty Images
Porto-Goalie Iker Casillas soll ein Angebot des Ligue-1-Klubs Olympique Marseille haben, schreiben portugiesische Zeitungen. Offenbar hat der Rekord-Champions-League-Spieler von den Franzosen einen Zweijahresvertrag offeriert bekommen. Der Spanier hat bei Porto einen Vertrag bis Ende  Saison, allerdings mit Option auf ein Jahr Verlängerung.
Porto-Goalie Iker Casillas soll ein Angebot des Ligue-1-Klubs Olympique Marseille haben, schreiben portugiesische Zeitungen. Offenbar hat der Rekord-Champions-League-Spieler von den Franzosen einen Zweijahresvertrag offeriert bekommen. Der Spanier hat bei Porto einen Vertrag bis Ende Saison, allerdings mit Option auf ein Jahr Verlängerung.
Keystone
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