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Pfiffe gegen Frei waren eine Frechheit

Man darf Alex Frei kritisieren, aber was am Dienstagabend in Basel passierte, ist peinlich für den Schweizer Fussball, findet Redaktion Tamedia-Redaktor Sascha Rhyner.

Alex Frei ist ein Egoist. Ja. Er ist eine kleine Ich AG. Mag sein. Aber Alex Frei ist auch eine Torfabrik. Der Rekordnationaltorschütze. 81 Länderspiele. 40 Tore. Das ist ein Leistungsausweis auch auf hoher Stufe.

Am Dienstagabend gegen Wales wurde er, nicht zum ersten Mal, im Dress der Schweizer Nationalmannschaft ausgepfiffen. Ausgepfiffen, obwohl die Schweiz gut spielte und letztlich 4:1 gewann. Es waren Pfiffe für den Mann, der sich auf dem Feld zerreisst. Und deshalb ist jeder Pfiff auch ein Stich in sein Kämpferherz.

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