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Paulo Sousa – eine mutige Wahl mit zwei Fragen

Mit der Verpflichtung von Paulo Sousa steht erstmals ein Coach mit lateinischem Blut an der Seitenlinie beim FC Basel. Der Dreijahresvertrag ist ein Vertrauensbeweis. Ein Kommentar.

Der FCB bringt dem Portugiesen Vertrauen entgegen: Paulo Sousa unteschrieb bei den Baslern einen Kontrakt über drei Jahre.
Der FCB bringt dem Portugiesen Vertrauen entgegen: Paulo Sousa unteschrieb bei den Baslern einen Kontrakt über drei Jahre.
Keystone

Viermal haben sich in der abgelaufenen Saison die Wege von Paulo Sousa und dem FC Basel gekreuzt. Zuerst in den beiden Qualifikationsspielen zur Champions League, Anfang 2014 dann in der K.o-Phase der Europa League.

Obwohl der 43-jährige Portugiese mit Maccabi Tel Aviv keine der vier Partien gegen die Basler gewinnen konnte, hat er in der Chefetage des St.-Jakob-Parks einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Als Nachfolger von Murat Yakin unterschrieb er nun beim FCB einen Dreijahres-Vertrag; allein dieser Umstand ist in diesem schnelllebigen Business als grosser Vertrauensbeweis des Schweizer Vorzeigeclubs zu werten.

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