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Paris will Beckham – und noch mehr Stars

Der neue PSG-Sportchef Leonardo, der David Beckham einst bei Milan coachte, möchte den Engländer aus Amerika zurückholen. Doch das soll nur der Anfang einer grossen Einkaufstour sein.

Die Stadt der Liebe ruft David Beckham.
Die Stadt der Liebe ruft David Beckham.
Keystone

Seit Qatar Sports Investments den französischen Erstligisten Paris St-Germain übernommen hat, fliesst dort das Geld in Strömen. In der Sommerpause haben die Hauptstädter rund 86 Millionen Euro in neues Personal investiert. Nun hoffen sie auf die Verpflichtung des englischen Superstars David Beckham, dessen Vertrag bei Los Angeles Galaxy im November ausläuft. «Die Tür für Beckham steht offen. Er ist mehr als ein grosser Spieler, er ist eine Marke, ein Popstar», sagte PSG-Sportchef Leonardo.

Der brasilianische Fussball-Lehrer erklärte, dass er während der gemeinsamen Zeit bei der AC Milan ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Beckham hatte: «Er hat mit dem Enthusiasmus eines kleinen Jungen trainiert und gespielt. Er hört stets zu und respektiert die Anweisungen.»

Leonardo, der mit seinem Team mit zehn Punkten aus fünf Spielen auf Rang 5 der französischen Ligue 1 steht, will im Werben um weitere Stars den Charme der Weltstadt Paris in die Waagschale werfen. «Wir haben in unserem Logo den Eiffelturm, das müssen wir nutzen.» Beckham, an dem auch Tottenham interessiert ist, soll längst nicht der einzige grosse Spieler bleiben, der zum PSG wechselt.

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