Zum Hauptinhalt springen

«Oh Stadt des Lichts»

Zwei Stars wollten nach den Attentaten von Paris eigentlich gar nicht mehr zurück zu ihrem Verein. Wie PSG sein erstes Heimspiel nach dem 13. November beging.

Polizeipräsenz vor dem Eiffelturm: Das Wahrzeichen von Paris nach den Terroranschlägen.
Polizeipräsenz vor dem Eiffelturm: Das Wahrzeichen von Paris nach den Terroranschlägen.

Für einmal verzichtete man auf Phil Collins, auf die Hymne des Vereins. «Who Said I Would» schmettert der Sänger an normalen Tagen vom Band, wenn die Spieler von Paris Saint-Germain den Rasen des Parc des Princes betreten – beschwingt, dynamisch. Nur, normal ist gerade nichts. Und so dachte sich der Club aus der getroffenen Hauptstadt für das erste Heimspiel nach den Terroranschlägen vom 13. November ein ganz anderes Protokoll aus, eine lange und emotionale Hommage an die Opfer, an Paris, an den Geist des Widerstands, die den kühlen Samstagabend eigentlich schon reichlich wärmte. Da hätte es danach gar keinen Fussball mehr gebraucht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.