Zum Hauptinhalt springen

«Offenbar braucht es einen Sündenbock – auch wenn man gewinnt»

Nach dem 4:1-Sieg über Wales herrschte bei der Nationalmannschaft dennoch eine gedrückte Stimmung. Grund waren die Pfiffe gegen Alex Frei. Streller, Inler, Barnetta, Derdiyok und Stocker nehmen dazu gegenüber Redaktion Tamedia Stellung.

Peinliche Pfiffe gegen Frei: Streller, Barnetta, Derdiyok, Inler und Stocker äussern sich zu den Vorfällen in Basel (Video: Sascha Rhyner).

Als einer der ersten Schweizer ging Alex Frei durch die Mixed Zone. Der Captain war nach 78 Minuten ausgewechselt worden. Ottmar Hitzfeld befürchtete nach dem Spiel sogar, dass dies der Abgang seines Captains im Nationalteam gewesen sein könnte. Grund waren die Pfiffe im St.-Jakob-Park, im Heimstadion des FC Basels und von Alex Frei, gegen den Rekordtorschützen der SFV-Auswahl. 40 Treffer in 81 Länderspielen ist die stolze Bilanz des 31-jährigen Stürmers.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.