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News & Gerüchte: Was Guardiola über Dortmund und Klopp sagt

Bayerns Trainer Josep Guardiola hielt vor dem morgigen Spitzenkampf in Dortmund eine Pressekonferenz ab und warnte vor dem Gegner. «Wenn du in Dortmund ohne Mut spielst, hast du keine Chance», sagte der Spanier gleich zu Beginn. Dortmund sei eine sehr gute Mannschaft. «Wenn wir sie laufen lassen, haben wir keine Chance. Dann sind sie besser.» Der BVB werde trotz der vielen Verletzten immer noch eine schlagkräftige Mannschaft stellen. Der BVB muss auf Hummels, Subotic, Schmelzer, Piszczek und Gündogan verzichten. Aber auch Guardiola fehlen Shaqiri, Schweinsteiger, Badstuber und Pizarro. Doch das soll kein Alibi für seine Mannschaft sein. «Ich hasse Entschuldigungen», sagt Guardiola. Und schliesslich lobte der Mann, der einst mit dem FC Barcelona sämtliche Titel gewann, Dortmunds Trainer Jürgen Klopp in den höchsten Tönen. «Ich habe grossen Respekt vor Jürgen Klopp. Er ist einer der besten Trainer der Welt. Was er in den letzten Jahren mit dem BVB erreicht hat, ist unglaublich.»
Rolf Fringer (l.) gewinnt ein erstes arbeitsrechtliches Urteil gegen den FC Zürich. Die Begründung des FCZ zur Entlassung von Fringer im November 2012 war demnach nicht rechtens. Das Arbeitsgericht in Zürich entschied, dass der Club den finanziellen Verpflichtungen an Fringer bis zum offiziellen Vertragsende im nächsten Sommer nachkommen muss.Somit gab das Gericht insofern den Ausführungen des ehemaligen Schweizer Nationaltrainers recht, der gegen seine Entlassung juristisch vorgegangen war. Damals im November 2012, nachdem Fringer beim FCZ bloss fünf Monate im Amt gewesen war und den Klub in eine sportliche Misere manövriert hatte, war er von Präsident Ancillo Canepa nach kritischen Äusserungen über das Spielerkader entlassen worden.Canepa monierte, dass sich Fringer mit seinen Aussagen vereinsschädigend verhalten hätte, demnach überhaupt nicht mehr tragbar wäre und stellte per sofort die Lohnzahlungen an den 56-Jährigen ein. Fringer indes liess sich dies nicht gefallen und reichte vor dem Arbeitsgericht in Zürich Klage ein.Der Fall scheint indes noch nicht beendet. Der FCZ möchte dem Vernehmen nach dieses Urteil nicht hinnehmen und wird beim Obergericht des Kantons Zürich in Berufung gehen. So wird Fringer – die Lohnsumme, um die gestritten wird, beträgt mindestens eine halbe Million Franken – bis zu einem nächstinstanzlichen Entscheid auf sein Geld weiterhin warten müssen.
Grosse Ehre für Fifa-Präsident Joseph Blatter: Der Walliser erhält von Papst Franziskus im Vatikan eine Privataudienz und überreicht dem Oberhaupt der katholischen Kirche ein besonderes Geschenk. Blatter kommentierte via Twitter die Begegnung und sagte, er sehe es als «unglaublichen Moment, den Heiligen Vater zu treffen und mit ihm darüber zu sprechen, wie der Fussball helfen kann, Menschen zu verbinden und Brücken zu bauen».Franziskus ist als grosser Fussballfan bekannt und Anhänger des Klubs San Lorenzo aus seiner Heimatstadt Buenos Aires. Als Geschenk brachte Blatter dem Papst eine spezielle Ausgabe des Magazins «The FIFA Weekly» auf Latein mit, das einen Bildbeitrag über San Lorenzo enthielt.
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