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News & Gerüchte: Skandal im serbischen Cup-Final

Im serbischen Fussball ist es zu einem weiteren Tiefpunkt gekommen. Im Cupfinal zwischen Vojvodina Novi Sad und Partizan Belgrad verliessen die Spieler von Novi Sad nach umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen das Feld. Nachdem ein Penaltypfiff des Refs nach einem Foul eines Partizan Spielers ausgeblieben war, nahm Trainer Zoran Milinkovic in der 82. Minute beim Stande von 1:2 seine Schützlinge vom Platz, berichtet «Die Presse»Link. «Wir sollten nicht gewinnen», erklärte Novi Sads Präsident Ratko Butorovic und sprach danach von einer abgemachten Sache. «So verliert das jeden Sinn.» Von Schande, Betrug und Skandal sprachen auch mehrere serbische Tageszeitungen. Im Bild informieren Vojvodinas Spieler ihre Fans vom vorzeitigen Abgang.
Mohamed bin Hammam, Gegner Sepp Blatters im Präsidentschaftsrennen, kritisierte in seinem Blog den Schweizer für dessen Einsatz gegen Spielbetrügereien. In diesem Rahmen soll die Fifa Interpol mit umgerechnet 25 Millionen Franken unterstützen. Bin Hammam erklärte, dass dieser Entscheid nicht vom Exekutiv-Komitee getroffen wurde und ein Alleingang von Blatter sei. Gestern traf er in Ägypten ein und wetterte weiter gegen Sepp Blatter und sagte, Blatter «ziehe den Namen der Fifa in den Dreck», wie «al-Ahram online» berichtete. Auf al-Jazeera nahm Sepp Blatter zu den Korruptionsvorwürfen Stellung.
Wenige hätten wohl darauf gewettet, dass der schottische Zweitliga-Verein FC Dundee, nachdem ihm von der Liga 25 Punkte abgezogen wurden, noch den Klassenerhalt schaffen würde. Tatsächlich konnten gemäss Transfermarkt.de  die Kicker aber den sportlichen Abstieg verhindern. Und auch finanziell scheint der Verein wieder gesichert. Nach achtmonatiger Insolvenz konnte der Verein vor der Liquidation gerettet werden.
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