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News & Gerüchte: Schwere Krawalle beim African Nations Cup

Das Qualifikationsspiel für den Afrika-Cup zwischen Senegal und der Elfenbeinküste in Dakar musste abgebrochen werden, nachdem ivorische Fans attackiert worden waren. Der Sportminister der Elfenbeinküste wurde leicht verletzt. Die Situation im Stadion eskalierte in der 73. Minute, nachdem Didier Drogba mit seinem zweiten Treffer das 2:0 für die Elfenbeinküste erzielt hatte. Bereits das Hinspiel hatte die senegalesische Nationalmannschaft 2:4 verloren.Das Ausscheiden vor Augen warf ein Teil der senegalesischen Fans mit Gegenständen um sich. Petarden, Steine, Flaschen und Stühle landeten auf dem Feld, die gegnerische Fangruppe wurde angegriffen. Rund zehn Personen sollen leicht verletzt worden sein, unter ihnen der ivorische Sportminister El Hadji Malick Gakou. Nach einem 40-minütigen Unterbruch wurde die Partie definitiv abgebrochen. Die Anhänger der Elfenbeinküste mussten sich auf dem Spielfeld in Sicherheit bringen und genauso wie die Spieler beider Teams von Sicherheitskräften evakuiert werden.
Gemäss «The Sun» hat Arsenals Edelreservist Johan Djourou Offerten von den Serie-A-Vereinen Napoli und AS Roma. Deshalb suche der Genfer Innenverteidiger auch das Gespräch mit dem Personalchef der Gunners, Arsène Wenger, schreibt das britische Boulevard-Blatt.
Harry Valérien (r.), der Mitbegründer des «Aktuellen Sportstudios» im ZDF und einer der renommiertesten deutschen Sportjournalisten, ist tot. Der beliebte Fernsehmoderator starb am Freitagabend im Alter von 88 Jahren an Herzversagen. Valérien ist nach Angaben seiner Angehörigen nach einem Treffen mit ehemaligen Kollegen und Skifahrern auf dem Rückweg zu seinem Wohnort am Starnberger See als Beifahrer friedlich eingeschlafen.Von den Fernsehzuschauern wurde Valérien für seine Ausgewogenheit zwischen kritischer Distanz und Fairness sowie für seine emotionalen Moderationen und seinen Wortwitz geschätzt. Das Sportstudio moderierte der Spezialist für Ski, Schwimmen und Golf zwischen 1963 und 1988 283-mal. Während seiner langen Karriere als Sportjournalist arbeitete Valérien für Zeitung («Münchner Merkur»), Radio (Bayerischer Rundfunk) und TV (ZDF, Sat 1 und Premiere).
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