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News & Gerüchte: Messi verdient am meisten

Die Nachrichten vom 22. März: +++ YB wohl weiter auf Kunstrasen +++ Macht Petric für Shaqiri Platz? +++ Berbatov flirtet mit den Bayern +++ 35 Millionen für die schönste Fussballer-Frisur +++

Lionel Messi ist nicht nur Weltfussballer des Jahres, er verdient auch am meisten. Laut dem Fachmagazin «France Football» beträgt das Jahressalär des kleinen Argentiniers rund 40 Millionen Franken. Hinter dem Star des FC Barcelona folgen Cristiano Ronaldo (Real Madrid, 35 Millionen) und Wayne Rooney (ManU, 27 Millionen) auf den Ehrenplätzen.
Lionel Messi ist nicht nur Weltfussballer des Jahres, er verdient auch am meisten. Laut dem Fachmagazin «France Football» beträgt das Jahressalär des kleinen Argentiniers rund 40 Millionen Franken. Hinter dem Star des FC Barcelona folgen Cristiano Ronaldo (Real Madrid, 35 Millionen) und Wayne Rooney (ManU, 27 Millionen) auf den Ehrenplätzen.
Keystone
YB bestreitet seine Heimspiele wohl auch nächste Saison auf Kunstrasen. Dem Dritten der Axpo Super League fehlen nach Informationen der «Berner Zeitung» Trainingsplätze in der Nähe des Stade de Suisse. Um in Zukunft wieder Länderspiele und Cupfinals nach Bern zu holen, beschlossen die Verantwortlichen des Stadions um YB-CEO Ilja Kaenzig eigentlich, im Stade de Suisse im kommenden Sommer den Kunst- durch einen Naturrasen zu ersetzen.
YB bestreitet seine Heimspiele wohl auch nächste Saison auf Kunstrasen. Dem Dritten der Axpo Super League fehlen nach Informationen der «Berner Zeitung» Trainingsplätze in der Nähe des Stade de Suisse. Um in Zukunft wieder Länderspiele und Cupfinals nach Bern zu holen, beschlossen die Verantwortlichen des Stadions um YB-CEO Ilja Kaenzig eigentlich, im Stade de Suisse im kommenden Sommer den Kunst- durch einen Naturrasen zu ersetzen.
Keystone
Nach Informationen der «Bild»-Zeitung muss der Hamburger SV seinen Topstürmer Mladen Petric im Sommer ziehen lassen, um mit der Ablösesumme für den früheren GC- und FCB-Star den Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen. Besonderes Interesse gilt offenbar dem Basler Xherdan Shaqiri, den HSV-Coach Michael Oenning am Sonntag im Spiel bei GC (2:1) beobachtete.
Nach Informationen der «Bild»-Zeitung muss der Hamburger SV seinen Topstürmer Mladen Petric im Sommer ziehen lassen, um mit der Ablösesumme für den früheren GC- und FCB-Star den Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen. Besonderes Interesse gilt offenbar dem Basler Xherdan Shaqiri, den HSV-Coach Michael Oenning am Sonntag im Spiel bei GC (2:1) beobachtete.
Keystone
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